Auch in der zweiten Woche durch Nordspanien gab‘s so einiges zu sehen, Postkarten-Motive natürlich, aber auch ein paar Kuriositäten links und rechts des Weges.
Also los geht‘s.
Das Gebirgsmassiv Picos de Europa lädt zum Wandern, Berge gucken und Autofahren ein. Man sollte aber dem Navi nie blind trauen.
Das Fürstentum Asturien ist bekannt für hektoliterweise Sidre, Tonnen von Wurst, Käse und anderer Feinschmeckereien. Und Überbleibsel aus dem Mittelalter … und älter.
In Ribadesella komme ich ernsthaft ins Zweifeln, ob der Kolumbus es wirklich bis nach Amerika geschafft hat.

Gijón bietet ein munteres Kneipen-Wesen und hat einen kreativen Weg gefunden, mit all den leeren Sidre-Pullen umzugehen.
In León wird bis in die Nacht gezecht, aber wen wundert‘s, bei solch einer Kulisse.
In Tarragona, wurde ein Kreuzfahrtschiff von Ägyptern ausgeladen. „Hey, du da, in der weißen Hose … dreh‘ dich mal um.“

Schön war‘s, 2.250 km durch den Norden Spaniens und neue Reisepläne für nächsten Sommer sind auch schon ausgearbeitet. Blöderweise auch noch zwei …
Ich schließe aus Barcelona mit den letzten beiden Bildern des Abends, selber Tag, selbes Fenster, nur 12 Minuten versetzt und ein anderer Zoom.
<— 113) Postkarte aus Nordspanien – 1
Titelbild: Burgos
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Donnerwetter, Ihr habt viel gesehen. Leon kenne ich auch gut! Gutes Wiedereinleben in der Hauptstadt!
danke, also noch ein paar Tage und dann könnte ich eigentlich schon wieder abhauen 😉
Grüße aus der hippen Stadt
Da habt Ihr ja tatsächlich ein gutes Stück des Camino del Norte abgefahren und auch den Camino Frances gekreuzt 🙂
Schick, Deine Fotos und Danke für die Erinnerungen an Spanien.
Oh ja, da sind ein paar kilómetros zusammengekommen
Bei mir auch ***kicher***