Ich glaub’s ja nich’. Die Baustelle am Haus gegenüber wird aufgelöst.
Seit 2020 (!) baut man da Dachstühle aus. Weil die Wohnungen in Berlin doch so knapp sind, war halt „Eile“ geboten.
Nein, soweit ich das sehen kann, wurden keine goldenen Badewannen verbaut. Auch keine Dachgärten, Swimmingpools oder Hubschrauberlandeplätze. Nee.
Dach wegnehmen, neues Dach draufsetzen und innen ausbauen. That’s it.
Na ja … aber dann kamen … Corona-Pandemie, Lieferkettenkrise, Suezkanal-Blockade, Rohstoffmangel, Baustoffmangel, Halbleiterkrise, Hochwasserkatastrophe, Ukrainekrieg, Energiekrise, Gaskrise, Inflation, Niedrigwasser, Hochwasser, Zinskrise, Fachkräftemangel, Baukrise, Haushaltskrise, Rezession, Zollkonflikte, Hormus … dann die böse Bahn … Demographie … Stadtbild … Fußball-WM … Sommer … Waldbrände … die böse KI … die böse AfD … der böse Putin … und die Drohne in Leipzig … nicht vergessen … furchtbar … alles … so furchtbar.
In ungefähr der Hälfte der Zeit haben die Italiener in Genua eine eingestürzte Autobahnbrücke neu gebaut, die Inder einen Flughafen hingestellt und die Franzosen Notre-Dame nach einem verheerenden Brand wiederaufgebaut … während hier jahrelang entweder Gerüste standen, die Straße halbseitig gesperrt war … oder beides.
Aber ich will ja nich’ meck’an …
Immerhin gibt’s jetzt wieder ein paar mehr Parkplätze.
Schönen Dach noch!
Und ein paar Blogbeiträge sind in dem Kontext ja auch entstanden:
Zum Schluß noch ein paar Titel, die ich mit der KI diskutiert habe … zu schade, sie nicht zu bringen.
Abspann …
- Alles unter Dach und Fach
- Dach überm Kopf
- Dach der Dinge
- Das dauert noch ein Dach
- Ach du dickes Dach
- Dach fertig. Welt gerettet.
- Das Dach der langen Dinge
- Am Ende wird alles Dach









