125) Postkarte aus Berlin … drinnen und draußen

Berlin im Juni ist großartig. Angenehme Temperaturen, alles schön grün … und die Leute … nun ja … sind halt so. Berlin bleibt doch Berlin.

Am Freitagabend noch, ging es zu Fuß durch die „City-Ost“.

Unter den Linden spuckte uns die U-Bahn aus und es war erfreulich wenig los.

vorbei an Russischer Botschaft und Hotel Adlon aufs Brandenburger Tor zu … und ich muss sagen, an der Stelle wo früher ein Geländer und darauf hinwies, jetzt mal besser nicht weiterzugehen … macht das jedes Mal was mit mir.

Weiter ging es auf die „Wiese“ vor dem Bundestag. Da standen zwar viele Leute, aber ein paar Schnappschüsse in der Abendsonne gelangen trotzdem.

Viele Menschen hatten sich versammelt haben, denn das Reichstagsgebäude sollte erneut „verhüllt“ werden, rein virtuell mit einer Lichtinstallation. 30 Jahre ist das schon her … Schluck. Und nun seht euch all die Handy-Displays an.

Am Samstag fuhren wir nach „janz weit draußen“ … in den Stadtteil Köpenik. Von dort ging es drei Stunden feucht-fröhlich per Schiffchen um die Müggel-Berge.

… und endete in zünftig-Berliner Kneipe mit Molle, Kassler und Buletten und trationellem Liedgut.

Schön, dass es so etwas noch gibt.

Danke für den tollen Tag.

Solang noch “Untern Linden”
Die alten Bäume blühn,
kann nichts uns überwinden.
Berlin bleibt doch Berlin

651) Blasentausch auf Zeit

Da hab ich wohl mit meinem Klickverhalten der letzten Wochen endlich die Brandstifter der AfD aus meiner YouTube-Konsole verdrängt. Soweit so gut. Nun habe ich aber ständig Mitschnitte von Bruce Springsteen und Arnold Schwarzenegger vor mir, Video-Blogger die Trump auseinandernehmen, neueste Roboter aus China und Gymnastik gegen Rückenschmerzen.

Das ist auf Dauer auch nicht so prickelnd. Und schon wieder bin ich in einer Informations-Blase gelandet. Im KI-Podcast vom 08.04.25 kam in einem Nebensatz die Idee hoch, ob man den persönlichen Algorithmus nicht gelegentlich unter Freunden und Bekannten tauschen könnte, um einfach mal was anderes vor die Nase gesetzt zu kommen. Interessante Idee. Aber nach tieferem Nachdenken würde ich das lieber doch nicht. Wer weiß, was man sich da einfängt.

Vielleicht ist man ja auch gar nicht selber in einer Bubble gefangen, sondern der Algorithmus ist es. Dann müsste man gar nicht bei sich selber ansetzen, sondern beim Algorithmus.

Zum Beispiel …

  • Den Algorithmus zweimal im Jahr zum Health Check bringen, einmal Blutdruck und Vitalwerte checken, Code durchspülen, Reset-Knopf drücken.
  • Dem Algorithmus eine Auslandsreise spendieren. Neue Eindrücke sammeln,  und frisch inspiriert mit neuen Informationen zurückkommen.
  • Den Algorithmus auf Entziehungskur schicken oder zu den anonymen Algorithmickern. In einen Stuhlkreis setzen und mit anderen Betroffenen über den ungesunden Informationsdurst sprechen.

PS: Titelbild via ChatGPT

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650) Wenn Drohnen drohen

… das kam mir gestern Abend bei den Nachrichten in den Sinn und seitdem kaue ich drauf rum.

Dass Drohnen um mich herumfliegen, dass ist zum Glück noch eine Ausnahme, denn ich mag die Dinger nicht in meiner Nähe haben.

Selten passiert das mal, vielleicht bei einem Gruppenfoto, aber ansonsten spielen die bei mir im Alltag keine Rolle.

Der Technologie kann ich durchaus etwas abgewinnen, speziell als Lieferdienst über Land, oder über Wasser. Auch zur Inspektion von Ölleitungen, Kabeltrassen, Landschaften, Wäldern und Feldern mag das alles gut sein und Sinn machen. Keine Frage.

Aber wenn täglich Drohnen drohen,
Nicht nur Herren, die oben wohnen,
Auch den Leuten, die unten fronen,
Normalen Menschen ohne Kanonen,
Müttern, Töchtern und den Sohnen,
Weder Kranke noch Kinder schonen,
Sich das für die eingemauerten Kronen,
Mit ihren Visionen und Schablonen,
Auch für andere Regionen,
Scheint zu lohnen …
und kümmert …
wie ein Sack Bohnen.

Dann nicht.

PS: Titelbild via ChatGPT

649) Ein letzter gemeinsamer Film

Laut Statista: … „waren im Februar 2025 in Deutschland 5.229 Filme und 2.735 Serien abrufbar – das waren insgesamt 7.964 Inhalte“ … je nach dem, wie man nun die einzelnen Episoden einer Serie zählt, wären es dann locker 30.000-50.000 mehr.

Vorbei die Zeit, als man noch ein DVD-Abo hatte, und man per Post die Unterhaltung für Samstag-Abend zugestellt bekam. Heute wird stattdessen on demand „nett geflixed“, aber auch das ist aufgrund der großen Auswahl gar nicht so einfach. 

Nicht unbedingt jedes Genre sagt einem da zu, manche Filme gibts nur in Original-Ton, andere Movies sind 2,5 Stunden lang, oder es wird zu viel gesungen und getanzt. Und das, was man irgendwo aufgeschnappt hat, gibt‘s sowieso gerade nicht, womit man in den Abo-Fängen eines weiteren Streaming-Anbieters landet.

Damit Netflix den Entertainment-Hunger der Leute stillen und sich unabhängig von der klassischen Film-Industrie machen kann, produziert es mittlerweile wirklich gute Sachen selber. Hut ab.

Aber wenn man das alles zu Ende denkt, führt es unweigerlich zum „eigenen Film“. Just in diesem Moment erschaffen, via AI, für diesen einen Moment, diesen einen Zuschauer und dann wieder weg. So wie Dampf.

Wenn man sich anschaut, wie täuschend echt schon KI-generierte Videos sind (und Menschen schon ohne elf Finger zeigt), ist das alles nur eine Frage der Zeit. Das scheint machbar, ist aber natürlich auch irgendwie erschreckend … weil damit auch der Weg zum eigenst erschaffenen Bundeskanzler, Präsidenten, Propheten oder Heilsbringer vorgezeichnet ist … der jeden Tag die gewünschte Botschaft nach Hause trägt.

George Orwells „Televisioren“ finde ich ehrlich gesagt gar nicht so gruselig. Denn die haben immerhin alles das gleiche erzählt, so wie die das private „Fox News“ in den USA, die „Aktuelle Kamera der DDR“ oder das Staatsfernsehen anderer Staaten. Immerhin haben alle das gleiche gesehen und konnten sich … wenn auch im verborgenen … drüber unterhalten, streiten und gemeinsam Strategien dagegen entwickeln.

Aber stellt euch mal vor, 80-Mio Menschen haben was unterschiedliches gesehen …

Ich habe schon einmal über den Gedanken geschrieben in 480) Jedem seine Bubble? Das ist gerade mal 1,5 Jahre her und da war die Video Creation noch lange nicht so fortgeschritten. Wer es nicht glaubt, kann ja mal „Veo 3 Car Show“ in YouTube suchen

PS: Titelbild via ChatGPT

 

648) Vom Büro an die Front?

Man könnte meinen, der Ton um uns herum wird immer militanter. Doch das ist kein neues Phänomen aus Nachrichten und Medien, sondern in Unternehmen völlig normal.

Im War for Talent werden Headhunter beauftragt, um neue Ressourcen für die Divisions und das Headquarter zu rekrutieren.

In den Stabsstellen werden Schlachtpläne geschmiedet, Strategien entwickelt und Offensiven gestartet. Taskforces werden in Stellung gebracht und Einsatzteams entsandt.

Kollegen arbeiten an mehreren Fronten gleichzeitig, führen interne Gefechte und kämpfen mit harten Bandagen.

Da wird der Quartalsabschluss uns Visier genommen und wiederholtes Wachstum angepeilt.

Die Fronten verhärten sich gelegentlich und man muss aufpassen, mit der eigenen Nebelkerze nicht auf verlorenem Posten zu stehen, wenn mal scharf geschossen wird.

Wenn niemand mehr weiterweiß, wird mit Pioniergeist ein Feldversuch gestartet und gegenseitig Schützenhilfe geleistet – während man vorsichtshalber schon mal in Deckung geht, wenn der Chief HR Officer über den Gang schwebt.

Am Ende wird alles ein Bombenerfolg – oder man schießt übers Ziel hinaus und tritt den Rückzug an.

Also sprachlich zumindest, bin ich gerüstet

PS: Titelbild und einzelne Begriffe via ChatGPT

647) Spiel mit Null-Summen

Jeden Tag hören wir von gigantischen Geldsummen. In der Schule haben wir gelernt, dass man einfach nur Nullen im Dreierpack hinzufügt oder abzieht, um mit ihnen zu rechnen. Eine eins mit sechs Nullen ist dann halt eine Million, die vermutlich letzte Zahl, unter denen sich die meisten Menschen noch irgendwas vorstellen können.

Unter 35 EUR kann sich jeder was denken, unter 350 EUR, 3.500 EUR, 35.000 EUR und 350.000 EUR auch noch. Von Bratpfanne, über Auto bis zum Eigenheim. Aber nun nehmen wir mal das geschätzte Vermögen „des“ Superreichen mit 381–425 Milliarden. Allein schon die Spanne zwischen diesen beiden Angaben i.H.v. von 44 Milliarden, lässt einen schwindlig werden.

Bei 952 Milliarden liegen die prognostizierten jährlichen Zinszahlungen für die Staatsverschuldung der USA.

Um es mal etwas griffiger zu machen:

Wenn du eine Sekunde als einen Euro zählst,
ist eine Million etwa
11,5 Tage.
eine Milliarde? Über 31 Jahre
.

…hochgerechnet…

400 Milliarden? Über 12.000 Jahre

900 Milliarden? Über 27.000 Jahre

Oder noch mal anders: Wenn „der“ Superreiche jeden Tag eine Million ausgäbe, würde es für 1.000 Jahre reichen.

Guten Appetit.

PS1: kursiv formatierte Angaben von ChatGPT

PS2: Titelbild via WordPress-KI

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646) Wenn die Griechin zu scharf wird

Mahlzeit liebe Leser … innen und da draußen. Lange nicht mehr über geschlechtergerechte Sprache geschrieben, scheint irgendwie abgewählt oder? Macht eh jeder wie er will, ich auch. Ich liebe ja scharfen Knobi-Schafskäse … „könnt‘ ick‘ ma rinlegen“ … quasi, aber bei den Produktnamen … nun ja … da fühle ich mich als XY-Träger ein Bisschen diskriminiert., muss ich mal sagen.

Stellt euch vor, die Aufstriche würden nicht „Scharfer Grieche“, „Weißer Grieche“ und „Scharfer Hirte“ heißen, sondern:

  • Scharfe Griechin
  • Weiße Griechin
  • Scharfe Hirtin

Na dann wäre aber was los.

Der/die/das Brand Manager*in dürfte sich warm anziehen. Denn während der scharfe Grieche einfach würzig klingt, wirkt die scharfe Griechin… nun ja… plötzlich ziemlich untenrum.

Da wurde mir neulich noch ein Senf in den Kühlschrank gestellt, der nennt sich „Scharfer Heinrich“ … nun denkt dabei mal an eine scharfe Henriette, Heike oder Hilde. Skandal. Der Laden könnte dichtmachen, es würden Klagen klageln.

Sprachlich darf er alles streichen, sie darf sich nicht mal aufs Brot legen.

PS1: Titel und kursiv formatierte Texte von ChatGPT

PS2: Auf den Bildern sind eingetragene Markenzeichen zu sehen, ich kriege kein Geld von denen, aber es schmeckt schon … „geil“.

645) Biete alles, Suche nichts

Einmal pro Woche komme ich am „Suche & Biete Board“ im großen Supermarkt vorbei. Üblicherweise wird vieles geboten, aber keiner sucht was. Das an sich, ist doch schon ein Zeichen, dass irgendetwas nicht stimmen kann. Nehmt bitte meinen Krempel, aber verschont mich vor neuem.

Da wo ich groß geworden bin, wurde immer irgendwas gesucht.

… Ein Auto (in den nächsten Monaten, nicht erst in Jahren), ein paar Kisten Fliesen (Farbe egal) oder eine Tapezierplatte (auch leihweise). Oder die Dinge und Dienstleistungen wurden einfach getauscht. Konzert-Karte gegen Moped. Einmal Malern gegen Zahnriemen. Doppelbett gegen Lichtmaschine.

Das scheint heute alles Geschichte zu sein. Die ewig jammernden Menschen scheinen alles zu haben. Früher lagen in den feuchten Kellern maximal Kohlen, Holz und tote Mäuse, heute sind die Kellerabteile voll bis unter die Decke. Kaum öffnet man die Gitter-Tür, fällt einem alles entgegen … und insgesamt wünscht man sich, dass doch endlich mal jemand einbrechen sollte und den ganzen Scheiß mitnimmt. Und weil das so ist, verdienen Self-Storage-Häuser ganz gutes Geld damit, ihre Kapazitäten an platzmangelnde Haushalte zu vermieten.

Ein ex-DDR-Büro-Platten-Bau an einer großen Ausfall-Straße Richtung Ost, dient statt als  Wohnheim als Lagerhaus. Papp-Kartons verstellen seit Jahren die Fenster. Da kann mir doch keiner sagen, dass das alles „Weltreisende“ sind, die ihren Krempel „zeitweise“ unterbringen müssen. Blödsinn.

Eine andere Stichprobe in der Berliner Innenstadt: 4,9 quadrat / 13,7 kubik für 48,78 EUR … pro Woche … schlappe 200 Lappen pro Monat, 2.400 Euronen im Jahr. Not too bad.

Bei der Suche nach Räumen >30 qm komme ich nicht weiter, keine Ergebnisse in ihrer Umgebung.

Vermutlich wurden die schon als „Ein-Zimmerwohnung mit Außen-Klo“ vermietet.

PS: Titelbild via ChatGPT … weil ich erst später zum Supermarkt komme …

644) Mehr *kratie wagen

Kein Tag vergeht, an dem man nicht von diesen gemeinen Autokraten, Egokraten, Technokraten und Bürokraten liest. Man könnte meinen, Worte die auf *kratie oder die damit verbindenden *kraten enden, sind ausschließlich negativ konnotiert. Die Theokratie, Aristokratie, Plutokratie und Ochlokratie unterstützen diesen Gedanken.

Die verletzliche Demokratie scheint etwas aus der Reihe zu tanzen und kommt (zum Glück meistens noch) mit einem größtenteils positiven „Image“ daher.

Das habe ich heute Morgen mit der KI diskutiert und wir haben zehn neue Herrschaftsmodelle mit einem positiven Ansinnen entwickelt.

Hier unsere Versuche:

1. Sympathokratie
Herrschaft des Mitgefühls – Entscheidungen basieren auf Empathie, Menschlichkeit und echtem Interesse aneinander.

2. Dialogkratie
Herrschaft durch offenen Dialog – Macht entsteht durch Zuhören, Verstehen und gemeinsame Verständigung.

3. Servokratie
Herrschaft des Dienens – Führung wird als Dienst am Gemeinwohl verstanden, nicht als Kontrolle.

4. Kreatokratie
Herrschaft der Kreativen – Kunst, Vorstellungskraft und Innovation prägen die gesellschaftlichen Entscheidungen.

5. Partizipokratie
Herrschaft der Teilhabe – Alle sind beteiligt, Macht wird breit verteilt, Entscheidungen sind gemeinschaftlich legitimiert.

6. Integrakratie
Herrschaft der Vielfalt und Integration – Unterschiedlichkeit wird als Stärke betrachtet, nicht als Problem.

7. Humorkratie
Herrschaft mit Humor und Leichtigkeit – Macht wird nicht verbissen ausgeübt, sondern mit Selbstironie und Lebensfreude.

8. Curiokratie
Herrschaft der Neugier – Offenheit, Fragenstellen und Lernfreude sind die Leitprinzipien des Zusammenlebens.

9. Solidokratie
Herrschaft der Solidarität – Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung stehen über Egoismus und Konkurrenz.

10. Futurkratie
Herrschaft mit Blick auf kommende Generationen – Nachhaltigkeit und langfristige Verantwortung sind oberstes Prinzip.

Könnte man doch mal probieren …

… Träumer … ja ick‘ weiß.

PS: Kursiv formatierte Texte von ChatGPT, Titelbild ebenso

124) Postkarte vom Rhein

Meine Güte, wann komme ich denn schon mal an den Rhein. Dann doch eher an die Spree, Elbe … Oder … etwa nicht. Eine Hochzeit verschlug mich ins Ruhrgebiet. Das Wort „Ruhrgebiet“, dass allein klingt schon gruselig. Wie ein Gebiet voller Durchfallerkrankungen. Die Städtenamen kennt man aus der Fußball-Liga oder aus dem Tatort der ARD. Einige erlangten zudem Bekanntheit, weil sie in der Kombination mit „Die Brücke von …“ kriegsverfilmt wurden.

Wenn ich mal im Ruhrgebiet bin, dann fahre ich in der Regel durch, weil das eigentliche Ziel dahinter liegt. Aber wie das halt so ist, die Liebe fällt auch mal ins Ruhrgebiet und so merkt man als Besucher dann doch recht flott, wie groß und anders Deutschland sein kann.

Von Berlin aus, wäre ich schneller in Prag als in Duisburg. Dort wachsen sogar Palmen und Feigenbäume und die Leute sprechen eigenartig.

Und wie das dann so ist, ein Programm-Punkt folgt dem anderen. Willst du – ja und willst du auch – ja – Küsschen – Abfahrt – Sekt – Kaffee – Kuchen – Foto – Reden – Reden – Abendessen – Spielchen – Tanz – Torte – müde … da blieb nicht viel Zeit.

Bei Homberg kommen wir kurz ans Rhein-Ufer. Einmal links, einmal geradeaus, einmal rechts gucken …

… und sich fragen, wann man das Wasser wohl zu Fuß durchqueren kann.

Die Amazon-und DHL-Boten der Gegend haben einen harten Job. Aufgrund datenschutzrechtlicher Anforderungen sind die Klingel-Schilder hier verschlüsselt.

Auf der Rückfahrt zum Duisburger Bahnhof kriege ich noch einen Eindruck von Stadt, Hafen und Trinkhallen-Kultur. Mit einer interessanten 70-er Jahre-Patina, erinnert vieles an Schimanski.

Und nun aber … wieder zurück an die Spree.