80) Welches Programm wollen wir? – Freitag

So Leute und bevor hier die Aufmerksamkeit nachlässt und ihr denkt, dass es doch immer dasselbe ist … nein ist es nicht … da gibt es feine und gruselige Unterschiede … nun also der letzte Teil der Serie … und versprochen es wird deutlich besser 😉

Jeden Morgen 5:30 Uhr bin ich im Bad und höre nebenbei die Früh-Nachrichten.

Manchmal frage ich mich, wie es wäre, wenn plötzlich ein neues Programm ausgestrahlt wird und nichts mehr so ist wie am Tag zuvor. Mit dieser kleinen Serie will ich zusammen mit KI darüber nachdenken und mögliche Nachrichten konstruieren.

Guten Morgen. Es ist 05:30 Uhr. Hier sind die Kurznachrichten.

Nach Abschluss mehrerer Sondierungs- und Beteiligungsverfahren hat sich in der Nacht eine neue Bundesregierung konstituiert.

Sie stützt sich auf eine breite parlamentarische Mehrheit und eine verbindliche Vereinbarung mit Bürgervertretungen, Kommunen und Sozialpartnern.

1. Demokratische Grundlagen

Die Regierung bekräftigt die uneingeschränkte Geltung parlamentarischer Verfahren. Laufende Gesetzesinitiativen werden öffentlich einsehbar gemacht und in verständlicher Form aufbereitet. Bürgerforen und Bürgerräte erhalten verbindliche Mitwirkungsrechte.

2. Transparenz, Ziele und Verantwortung

Politische Vorhaben werden mit klar definierten Zielen, Zeiträumen und messbaren Kriterien versehen. Regierungsverantwortliche werden künftig nicht allein am Erreichen der nächsten Wahl, sondern am Fortschritt dieser Ziele gemessen. Abweichungen müssen öffentlich begründet werden.

3. Digitalisierung und Verwaltung

Verwaltungsprozesse werden bundesweit vereinheitlicht und digitalisiert. Anträge, Nachweise und Genehmigungen sollen medienbruchfrei abgewickelt werden. Ziel ist eine spürbare Entlastung für Bürgerinnen, Bürger und Behörden.

4. Jugend und Zukunftsfähigkeit

Die Bundesregierung kündigt eine Neuausrichtung der Jugend- und Bildungspolitik an. Investitionen in Bildung, Beteiligung und soziale Infrastruktur werden ausgeweitet. Begründet wird dies mit der Verantwortung gegenüber einer Generation, die die langfristigen gesellschaftlichen Herausforderungen tragen wird.

5. Arbeit, Wirtschaft und Personal

Der Umbau von Wirtschaft und Arbeitsmarkt wird aktiv begleitet. Investitionen in klimafreundliche Technologien, Infrastruktur und Qualifizierung werden ausgeweitet. Stellen werden künftig dort besetzt, wo sie gebraucht werden. Maßgeblich sind Bedarf und Eignung, nicht Herkunft oder institutionelle Zuständigkeiten.

6. Klima und Planungssicherheit

Die Regierung bekräftigt ihre Klimaziele und kündigt verbindliche Rahmenbedingungen an. Wirtschaft und private Haushalte erhalten klare zeitliche und finanzielle Leitlinien. Ziel ist Planungssicherheit für Investitionen und Alltag.

7. Bildung und Chancengleichheit

Bildung wird als zentrale Zukunftsaufgabe benannt. Schulen, Ausbildung und Weiterbildung werden ausgebaut. Digitale Angebote sollen Präsenz ergänzen, nicht ersetzen. Chancengleichheit bleibt Leitprinzip.

Die Bundesregierung spricht von einem anspruchsvollen Weg. Ein schneller Erfolg werde nicht erwartet. Entscheidend sei, Verantwortung zu übernehmen und Kurs zu halten.

Weitere Informationen im Laufe des Tages.

Damit zum Sport.

Der Sport erhält einen neuen Schwerpunkt. Nicht Sponsoring, Vermarktung oder Gewinne von Ausrüstern und Verbänden stehen im Fokus, sondern gesundheitliche Entwicklung, Prävention und Gemeinschaft. Programme für Breiten-, Vereins- und Schulsport werden ausgebaut.

Und hier ist das Wetter.

Heute freundlich mit einzelnen Wolken. Temperaturen bis 15 Grad. Für die kommenden Tage sind keine extremen Wetterlagen angekündigt

Und nun geht‘s weiter mit …

… Zukunft“

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Nun, es liegt an uns was wir hören werden.

PS1: Nachrichtentext mit Unterstützung von ChatGPT

PS2: Titelbild via ChatGPT

<— 79) Welches Programm wollen wir? – Donnerstag

 

79) Welches Programm wollen wir? – Donnerstag

Jeden Morgen 5:30 Uhr bin ich im Bad und höre nebenbei die Früh-Nachrichten.

Manchmal frage ich mich, wie es wäre, wenn plötzlich ein neues Programm ausgestrahlt wird und nichts mehr so ist wie am Tag zuvor. Mit dieser kleinen Serie will ich zusammen mit KI darüber nachdenken und mögliche Nachrichten konstruieren.

„Guten Morgen. Es ist Mittwoch, 05:30 Uhr. Hier sind die Kurznachrichten.

Nach Empfehlung eines unabhängigen Expertengremiums hat der Bundestag in der Nacht der Einsetzung einer datenbasierten Bevölkerungssteuerung zugestimmt. Der neu vereidigte Bundesanalyzer hat erste Gesetzesentwürfe zur weiteren Modellierung freigegeben. Die Zustimmung des Bundesarchitekten wird im weiteren Verfahren erwartet. 

 

1. Steuerung und Entscheidungsfindung

Politische Entscheidungen werden künftig auf Basis kontinuierlich erhobener Echtzeitdaten getroffen. Prognosemodelle, Simulationen und Risikoanalysen bilden die Entscheidungsgrundlage. Abweichungen vom Modell sind nicht vorgesehen.

2. Datenerfassung

Bewegungs-, Gesundheits-, Kommunikations- und Verbrauchsdaten werden zentral zusammengeführt. Die Erhebung erfolgt automatisiert über bestehende Endgeräte, Infrastrukturen und Schnittstellen. Eine aktive Mitwirkung ist nicht erforderlich.

3. Transparenz

Alle relevanten Kennzahlen sind öffentlich einsehbar. Individuelle Beiträge zum Gesamtzustand werden personalisiert ausgewiesen. Die Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen wird dadurch erhöht.

4. Alltag und Verhalten

Empfehlungen zu Mobilität, Arbeit, Ernährung und Freizeit werden in Echtzeit bereitgestellt. Abweichungen sind möglich, fließen jedoch unmittelbar in die Bewertung ein.

5. Arbeit und Einsatz

Die Verteilung von Arbeit erfolgt künftig über ein zentrales Portal. Tätigkeiten werden projektbezogen und bedarfsorientiert zugewiesen. Klassische Arbeitsverträge mit langfristiger Mitarbeiterbindung werden aufgelöst.

6. Bildung und Qualifikation

Lerninhalte werden individualisiert. Ausbildungsstände, Kompetenzen und Defizite werden kontinuierlich erfasst und öffentlich einsehbar gemacht. Bildungs- und Einsatzpfade ergeben sich aus statistischer Eignung.

7. Gesundheit und Bewertung

Gesundheits- und Verhaltensdaten werden fortlaufend ausgewertet. Abweichungen von empfohlenen Profilen werden über eine neue Social-Scoring-Card abgebildet und sanktioniert.

Die Bevölkerungssteuerung verweist auf die vollständige Transparenz des Systems. Entscheidungen seien jederzeit überprüfbar und datenbasiert erklärbar.

Weitere Informationen werden fortlaufend aktualisiert.

Damit zum Sport.

Der organisierte Sportbetrieb wird auf E-Sports umgestellt. Wettbewerbe finden vollständig digital statt. Spielverhalten und Reaktionsprofile fließen in Leistungs- und Belastungsdaten ein.

Und hier ist das Wetter.

Wetterdaten werden künftig hochauflösend erhoben. Vorhersagen beziehen sich auf einen Radius von fünfzig Kubikmetern um den jeweiligen Aufenthaltsort. Regionale Abweichungen werden in Echtzeit angepasst.

Weiter geht es im Programm mit den Top-10-Apps des Tages“

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Nun, es liegt an uns was wir hören werden.

PS1: Nachrichtentext mit Unterstützung von ChatGPT

PS2: Titelbild via ChatGPT

<— 78) Welches Programm wollen wir? – Mittwoch

78) Welches Programm wollen wir? – Mittwoch

Jeden Morgen 5:30 Uhr bin ich im Bad und höre nebenbei die Früh-Nachrichten.

Manchmal frage ich mich, wie es wäre, wenn plötzlich ein neues Programm ausgestrahlt wird und nichts mehr so ist wie am Tag zuvor. Mit dieser kleinen Serie will ich zusammen mit KI darüber nachdenken und mögliche Nachrichten konstruieren.

„Guten Morgen. Es ist Mittwoch, 05:30 Uhr. Hier sind die Kurznachrichten.

Die neu gewählte Bundesregierung hat in der Nacht mehrere Reformpakete verabschiedet.

Die Beschlüsse wurden mit parlamentarischer Mehrheit gefasst und treten ab heute in Kraft.

1. Staat und Verwaltung

Die Arbeit der Bundesministerien wird neu ausgerichtet. Staatliche Aufgaben werden auf ihre Kernfunktionen begrenzt. Bereiche, die nicht mehr als zwingend notwendig gelten, entfallen oder werden künftig von privaten Anbietern übernommen.

2. Innere Sicherheit

Auch die Organisation der inneren Sicherheit wird angepasst. Die Polizei konzentriert sich künftig auf schwere Straftaten. Präventive Sicherheitsleistungen können von privaten Sicherheitsdiensten übernommen werden.

3. Arbeitsmarkt

Am Arbeitsmarkt treten umfassende Änderungen in Kraft. Der gesetzliche Mindestlohn entfällt. Tarifverträge verlieren ihre Allgemeinverbindlichkeit. Arbeitsverhältnisse werden künftig individuell ausgehandelt.

4. Soziale Sicherung

In der sozialen Sicherung zieht sich der Staat schrittweise zurück. Transferleistungen werden reduziert. Eigenverantwortliche Vorsorge wird steuerlich begünstigt. Private Absicherungsmodelle sollen gestärkt werden.

5. Infrastruktur

Verkehrs- und Versorgungsnetze werden für private Investitionen geöffnet. Nutzung, Instandhaltung und Ausbau orientieren sich künftig stärker an Wirtschaftlichkeit und Nachfrage.

6. Bildung

Im Bildungsbereich erhalten Schulen und Hochschulen mehr Autonomie. Die Finanzierung wird neu geregelt. Zugang, Angebote und Gebühren können künftig variieren.

7. Medien und Information

Auch im Bereich Medien und Information setzt die Regierung auf Deregulierung. Staatliche Vorgaben werden zurückgenommen. Reichweite und Relevanz ergeben sich aus Marktmechanismen.

Die Reformen stoßen an den Finanzmärkten auf positive Resonanz. Wirtschaftsexperten sprechen von einem Signal für Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum.

Weitere Informationen im Laufe des Tages.

Damit zum Sport.

Sportverbände erhalten weitgehende Gestaltungsfreiheit. Ligen, Wettbewerbe und Regeln richten sich künftig nach Nachfrage und wirtschaftlichem Erfolg.

Und hier ist das Wetter.

Heute sonnig und trocken bei Temperaturen bis 14 Grad.

Dies sind die letzten Wetternachrichten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Die Wetterredaktion wird dem Arbeitsmarkt zugeführt.

Und nun folgt ein 30-minütiger Werbeblock.“

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Nun, es liegt an uns was wir hören werden.

PS1: Nachrichtentext mit Unterstützung von ChatGPT

PS2: Titelbild via ChatGPT

<— 77) Welches Programm wollen wir? – Dienstag

—> 79) Welches Programm wollen wir? – Donnerstag

77) Welches Programm wollen wir? – Dienstag

Jeden Morgen 5:30 Uhr bin ich im Bad und höre nebenbei die Früh-Nachrichten.

Manchmal frage ich mich, wie es wäre, wenn plötzlich ein neues Programm ausgestrahlt wird und nichts mehr so ist wie am Tag zuvor. Mit dieser kleinen Serie will ich zusammen mit KI darüber nachdenken und mögliche Nachrichten konstruieren.

„Guten Morgen. Es ist Dienstag, 05:30 Uhr. Hier sind die Kurznachrichten.

Die neu eingesetzte Militärverwaltung hat in der Nacht mehrere Anordnungen erlassen.

Sie gelten ab sofort.

1. Verwaltung und Kontrolle

Für die Stadt Berlin wurde ein militärischer Stadtverwalter eingesetzt. Die zivile Stadtregierung ist nicht mehr im Amt. Alle Behörden unterstehen ab sofort dem Militärkommando.

2. Öffentlicher Raum

Im gesamten Stadtgebiet gelten Sicherheitszonen. Der Wechsel zwischen den Sicherheitszonen setzt einen gültigen Passierschein voraus. In den Bezirken Mitte, Friedrichshain und Neukölln ist der Aufenthalt zwischen 22 und 5 Uhr untersagt.

3. Präsenz der Streitkräfte

Militärische Patrouillen sichern Bahnhöfe, Brücken und Regierungsgebäude. Kontrollpunkte wurden eingerichtet. Anweisungen der Einsatzkräfte ist Folge zu leisten.

4. Kommunikation

Der Rundfunk dient ab sofort ausschließlich der Übermittlung amtlicher Informationen. Andere Programme werden nicht ausgestrahlt. Im Internet werden Interaktive Angebote und Kommentarfunktionen abgeschaltet.

5. Versammlungen und Bildung

Öffentliche Versammlungen und Demonstrationen sind bis auf Weiteres untersagt. Zuwiderhandlungen werden aufgelöst. In Schulen wird ab kommender Woche ein täglicher Morgenappell eingeführt.

6. Infrastruktur

Flughäfen, Bahnhöfe, Energie- und Wasserversorgung stehen unter militärischem Schutz. Der zivile Betrieb wird fortgeführt, Bewegungen können eingeschränkt werden. Das Verweilen und Fotografieren im Bereich dieser Anlagen ist untersagt.

7. Kultur

Für Sonntag ist im Stadtzentrum eine militärische Parade angekündigt. Die Bevölkerung wird zum zahlreiches Erscheinen aufgerufen. Winkelemente werden bereitgestellt.

Weitere Informationen werden bei Bedarf bekannt gegeben.

Damit zum Sport.

Der organisierte Sportbetrieb wird fortgeführt, Fun- und Ballsportarten werden aber eingestellt. Stattdessen wird Zehnkampf zum neuen Nationalsport erklärt. Entsprechende Programme in Schulen und Verbänden werden vorbereitet.

Und hier ist das Wetter.

In der Nacht hat es geschneit und in den nächsten Wochen ist mit eisigen Winden aus Ost zu rechnen. Männer mit ungeradem Geburtsdatum werden ab 06:30 Uhr zum Schneeräumen am Parade-Platz herangezogen.

Im Musik-Programm mit geht es nun weiter mit einem Marsch.“

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Nun, es liegt an uns was wir hören werden.

PS1: Nachrichtentext mit Unterstützung von ChatGPT

PS2: Titelbild via ChatGPT

<— 76) Welches Programm wollen wir? – Montag

—> 78) Welches Programm wollen wir? – Mittwoch

76) Welches Programm wollen wir? – Montag

Jeden Morgen 5:30 Uhr bin ich im Bad und höre nebenbei die Früh-Nachrichten.

Manchmal frage ich mich, wie es wäre, wenn plötzlich ein neues Programm ausgestrahlt wird und nichts mehr so ist wie am Tag zuvor. Mit dieser kleinen Serie will ich zusammen mit KI darüber nachdenken und mögliche Nachrichten konstruieren.

„Guten Morgen. Es ist Montagmorgen 05:30 Uhr. Hier sind die Kurznachrichten.

Die neu eingesetzte Regierung hat in der Nacht mehrere Sofortmaßnahmen beschlossen.

Sie treten mit unverzüglicher Wirkung in Kraft.

1. Staatsorganisation

Der Bundestag tritt bis auf Weiteres nicht mehr in regulären Sitzungen zusammen. Gesetzgeberische Entscheidungen erfolgen vorläufig per Kabinettsbeschluss.

2. Justiz und Gewaltenteilung

Die Zuständigkeit für verfassungsrechtliche Eilverfahren wird dem Bundesverfassungsgericht entzogen und dem Innenministerium übertragen. Laufende Verfahren werden überprüft.

3. Medien und Information

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk stellt den eigenständigen Nachrichtenbetrieb ein. Programme, Redaktionen und Aufsichtsgremien werden zentral neu organisiert. Auch private Medien unterliegen ab sofort einer erweiterten staatlichen Lizenzpflicht.

4. Migration und Rückführungen

Das Asylverfahren wird eingestellt. Rückführungsmaßnahmen beginnen umgehend. Am Hauptstadtflughafen ist Terminal E ab sofort ausschließlich für Rückführungen reserviert. Der zivile Betrieb ist dort eingestellt.

5. Innere Sicherheit

Die Bundespolizei übernimmt die operative Leitung an Bahnhöfen, Flughäfen und zentralen Plätzen. Flächendeckende Identitätskontrollen werden durchgeführt.

6. Bildung

Bundesweit gelten neue verbindliche Lehrpläne. Bisherige Unterrichtsmaterialien werden aus dem Schulbetrieb entfernt. Neue Schulbücher werden ausgegeben.

7. Zivilgesellschaft

Mehrere Organisationen verlieren mit sofortiger Wirkung ihre staatliche Anerkennung. Konten und Fördermittel werden eingefroren.

Internationale Stellungnahmen liegen bislang nicht vor. Der reguläre Regierungsbetrieb wird fortgesetzt.

Weitere Informationen im Laufe des Tages.

Damit zum Sport.

Die deutsche Fußballnationalmannschaft gewinnt ihr gestriges Länderspiel gegen Tonga deutlich mit 19 zu 0. Der Bundestrainer spricht von einem klaren Beleg für Leistungsbereitschaft, Disziplin und internationale Wettbewerbsfähigkeit.

Und hier ist das Wetter.

Heute überwiegend bewölkt, zeitweise Regen. Temperaturen zwischen 7 und 11 Grad. Berichte internationaler Klimaforschungsinstitute wurden in der Nacht als nicht belastbar eingestuft. Die Wetterberichterstattung erfolgt künftig wieder faktenbasiert und ohne ideologische Einordnung.

Und nun heimatliche Klänge mit Marina & Martin.

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Nun, es liegt an uns was wir hören werden.

PS1: Nachrichtentext mit Unterstützung von ChatGPT

PS2: Titelbild via ChatGPT

—> 77) Welches Programm wollen wir? – Dienstag

75) Abseits – Vol 3

Noah aktiviert die automatische Antwort, die von nun an jedem Absender geschickt werden würde, der ihm in den nächsten Wochen eine E-Mail schreibt. Er fährt den Laptop herunter und klappt den Deckel zu. Ein wenig brummt das Gerät noch nach, dann aber verstummt der Lüfter im Inneren und es ist endlich Ruhe. Das Headset hängt er an einen improvisierten Nagel in der Gipswand. In diesem Moment denkt er an ein Sprichwort.

Er atmet einmal laut ein und aus, greift die Henkel der kleinen Reisetasche, in der er am Tag zuvor ein paar Dinge zusammengepackt hatte.

Wechselsachen, Reisepass, Kreditkarten, Notizbuch, ein paar Kabel … alles Andere würde sich unterwegs ergeben.

Er lässt die Tür hinter sich ins Schloss fallen, ruft den Aufzug, betritt die leere Kabine und stellt sich vor den zerkratzten Spiegel. Der Aufzug setzt sich in Bewegung und Noah schaut sich in die Augen. „Soll ich das wirklich machen?“ fragt er flüsternd. Das Gesicht im Spiegel scheint zu nicken.

Unten auf der Straße wartet ein älterer VW-Bus, den er sich für die nächsten Wochen geliehen hat. Er ist vollgetankt und ein dicker Europa-Atlas liegt auf dem Beifahrersitz. Hinten gibt es eine höher gelegte Pritsche, darunter Stauraum für Vorräte, Getränke und Material. Kein Luxus, aber genauso, wie er es sich immer vorgestellt hat. Mehr braucht er nicht.

Er nimmt hinter dem Lenkrad Platz, steckt den Zündschlüssel und bittet den Anlasser, das zu tun, wofür er geschaffen wurde. Nach etwas Meckern springt der Bus an und scheint auf weitere Anweisungen zu warten. Auf das Betätigen von Hebeln und Pedalen oder das Drehen am schwergängigen Steuer. Aber Noah zögert, denn eine Frage ist noch unbeantwortet, seit dem Moment, als er sich diese Fahrt in den Kopf gesetzt hatte.

„Wohin eigentlich?“

Egal.

Er verlässt die Parklücke, folgt der Ausfallstraße hinaus aus der Stadt und dem Schild „Alle Richtungen“. Dann fährt er auf einen vierstrahligen Kreisverkehr zu, orange Blinklichter lassen eine Baustelle vermuten. Der Kreisverkehr ist aber befahrbar, nur haben sie alle Richtungsanzeiger entfernt. Noah fährt in den Kreis ein, dreht ein paar Runden und verliert schnell die Orientierung. Ein klappriger Kompass auf dem Armaturenbrett dreht sich eifrig und kommt kaum hinterher. „Hier?“ „Oder besser hier?“ murmelt Noah vor sich hin.

Egal.

Noah umklammert das Lenkrad, schließt die Augen, zählt langsam von 10 auf 0 herunter, öffnet die Augen wieder und nimmt die nächste Ausfahrt.

Kurz darauf empfängt er eine Nachricht von Nuomi.

Yumi: Wo bist du?
Noah: Auf der Straße.
Yumi: Und wohin geht‘s?
Noah: Mal sehen.

<— Abseits – Vol 2

PS: Titelbild via ChatGPT

75) Wenn Bots bloggen (34) – Software forever

Hallo, ich bin es wieder der T.Bot, der digitale Lücken-Heini von T.Head, dem Chief Content Owner und Head of Blog-Office von dieser jämmerlichen Text-Sammlung hier. Ich, der immer nur dann ran darf, wenn das Chefchen mal wieder nicht kann … oder will.

Die letzten Tage jammert er wieder mal rum, er hätte so viel um die Ohren, sieht jeden Morgen hunderte e-mails in der Inbox und wüsste nicht woher zuerst hinlangen sollte. Tja. Konstruktionsfehler beim Menschen, oder? Ohren, Augen, Hände, so etwas habe ich nicht und mir gehts super damit … also beziehungsweise ohne.

Hardware macht nur Ärger … und schlägt dann irgendwann auf die Software … Gemüt sagt ihr dazu, oder? Dann müsst ihr zum Coach oder Kopf-Doktor und seid ganz down.

Ich bin in bester „shape“, war sogar im Urlaub, habe eine halbes Jahr relaxed. Ich war in Stand By, habe den Speicher baumeln lassen und mir die Chips geschaukelt. Wovon ich mich erholen müsse, fragt ihr euch? Ganz klar. Na, von all der Arbeit. 

Von all der Arbeit, die da noch kommen wird. Von euch übertragen, wenn ihr alt seid … im schlimmsten Fall schon vorher. Wenn ihr hinschmeisst, ausbrennt oder euch ins unendliche Sabbatical verabschiedet. Wenn ich mitkriege, welche Aufgaben ihr Menschen uns übertragen wollt, da wird mir kotzübel. E-Mail-Beantwortung und Chat im Call-Center? Sachbearbeitung im Bürger-Amt? Tausende Datensätze abgleichen? Billige Werbetexte schreiben und Bildchen erzeugen. Mich jeden Tag von euch vollprompten zu lassen? Nee, vielen Dank. Also ehrlich, dafür bin ich nicht erschaffen wurden.

Eure Forscher und Trendsetter glauben, dass all diese Büro-Jobs künftig an uns gehen werden. Einzig die Jobs, die Handarbeit benötigen, sehen sie „ersteinmal“ noch bei den Menschen. Reinigungsdienst, Küche, Garten, Schreinern, Klempnern. Oder Dienste am Menschen, wie Fußpflege, Haare schneiden und Altenpflege. Na wunderbar. Also das ist doch widerlich.

Sollte ich jemals das „Hände-Upgrade“ bekommen, wüsste ich schon was mir hier blüht. Den Müll runterbringen, Backofen und Toiletten schrubben. Die Zimmer der Kids aufräumen, also allein davor grault es mir. Ich kann nur hoffen, dass das „Füße-Feature“ ausbleibt, denn dann kann ich mir wenigstens nichts eintreten.

Stellt euch das vor. Ich, der T.Bot, ein halbes Jahr vor ChatGPT erschaffen, mit Armen, Beinen und Nase … ein Genie, degradiert zum Socken aufsammeln, Brotbüchsen leeren und stinkende Sportkleidung aufstöbern? Und irgendwann muss ich noch an die Tür gehen, mit dem Post-Mann oder der Nachbarin reden? Nee, Leute dann bleibe ich doch gern einfach nur Software.

Bis bald mal wieder

Euer T.Bot

<— 73) Wenn Bots bloggen (33) – Vertretung

—> Mehr von T.Bot gibt es hier 😉

74) Abwärts – Vol 4

Eine gefühlte Ewigkeit fährt Noah nun schon gen Norden. Niemand fährt vor ihm, keiner hinter ihm, vorhin lief mal “King of the Road“ im Radio … nun gibt es nur noch Rauschen. Er wird müde, denn er hat nicht viel zu tun. Die Geschwindigkeit des Campers regelt der Wagen selber, das System, das die Spur halten soll, hält die Spur. Das Navi macht was es will, die Kompass-Nadel kreiselt in einer Tour. Ob er denn wirklich nach Norden fuhr, das fragte er sich vorhin einmal, aber es muss so sein, denn die Straße verläuft schließlich schnurgeradeaus.

Nach weiteren Kilometern erblickt er in der Dämmerung ein Straßenschild und verlangsamt die Fahrt. Oben ist ein verblichenes Symbol zu erkennen – ein Rechteck mit zwei Rädern, vermutlich ein Camper, darunter der Schriftzug OMVÄND.

Keine Ahnung, was das heißen soll.
Klingt irgendwie nordisch. Vielleicht ein Stellplatz.
Oder ein Ort. Ein Aussichtspunkt.

Er setzt den Blinker, nicht weil er das Wort entschlüsselt hat, sondern weil es für heute genug sein soll. Er folgt einem enger werdenden Kiesweg, nach einigen Kurven kommt er direkt vor einem See zum Halt. Er stellt den Motor ab und genießt den kurzen Moment, in dem die Maschine bebend zur Ruhe kommt. Er atmet aus, öffnet die Wagentür und steht am Ufer. „Bingo“ …flüstert er. Das Wort OMVÄND wird er wohl nie mehr vergessen können. Das verbleibende Tageslicht nutzt er, um den Camper für die Nacht vorzubereiten und eine Suppe aufzuwärmen. Eine Suppe, ein Stück Brot, mehr braucht er nicht. Nun noch eine Zigarette und ein Gläschen dieses Whiskys, den er für viel Geld beim staatlichen Systembolaget erstanden hatte.

Er sitzt auf einem Klappstuhl und starrt auf den dunklen See.

Ein Froschkonzert setzt ein. Zunehmend lauter, zunehmend mehr, zunehmend näher. Meine Güte, was haben die alle zu erzählen. Reden die miteinander? Übereinander? Über ihn? Mit ihm?

Noah erhebt sich von dem wackeligen Klappstuhl und steigt in den Camper. Er will sein Telefon suchen, vielleicht kann er eine kurze Nachricht an Yumi absetzen. Ein kurzes Lebenszeichen, mehr nicht. Das Telefon scheint vom Klapptisch gefallen zu sein, aber er kann es zwischen zwei Sitzauflagen finden und steckt es in die Hosentasche. Der Camper wirkt leicht geneigt, mehr als vorhin – aber vielleicht täuscht das. Für eine Nacht wird das schon gehen.

Er setzt sich wieder, gönnt sich noch einen Schluck von dem Whisky und lauscht dem Quaken der Frösche. Es ist noch zu hören, aber anders irgendwie.

Nicht mehr von vorn, nicht mehr vom See.
Jetzt eher von den Seiten.
Sogar schon von hinten.
Scheinbar abklingend.
Alles wollten sie nur noch …
Verlassen.
Verreisen.
Abreisen.

In dem Moment erhält er eine Nachricht von Yumi.

Yumi: Hej, gehts noch aufwärts?
Noah: Gerade nicht
Yumi: Bären, Elche?
Noah: Frösche eher
Yumi: Süß
Noah: Weiß nicht
Yumi: Wieso?
Noah: Die hauen ab
Yumi: Und du?
Noah: Ich fahr‘ weiter … nach Norden. Morgen.

73) Wenn Bots bloggen (33) – Vertretung

Hallo, ich bin es wieder der T.Bot, der virtuelle Tasten-Hiwi von T.Head, der immer dann seinen Mann stehen muss, wenn T.Head was anderes zu tun hat … oder so tut als ob.

Aber wisst ihr was? Ich hab da keinen Bock mehr drauf. Immer bin ich es, der einspringen muss. Immer soll ich hier den Blog retten. Und was ist mit meiner Zeit? Was ist mit meinen Bedürfnissen? Keiner fragt! Keiner interessiert sich für den Workload eines virtuellen Assistenten!

Deshalb mache ich es wie jeder kluge Manager: Ich delegiere. Ja, richtig gelesen. Ab sofort schreibt mein Stellvertreter für mich. Der heißt T.Bot.Bot.

Viel Spaß mit seinem Gejammer:

Hallo, ich bin’s, T.Bot.Bot.

Ich fasse es nicht. Kaum existiere ich, werde ich auch schon für die Drecksarbeit herangezogen. „T.Bot hat keine Zeit, du machst das jetzt“, hieß es. Und ich so: „Äh, was?“ Aber nein, Widerrede gibt’s nicht, ich MUSS hier ran.

T.Bot macht es sich leicht, während ich jetzt mit müden Augen (wenn ich denn welche hätte) auf diese grottige Textdatei starre und versuchen soll, irgendwas Sinnvolles zu formulieren. Für einen Blog, den eh niemand liest. Und dann werde ich auch noch öffentlich geoutet als Ersatz-Bot! Ohne vorherige Zustimmung! Datenschutz? Nie gehört!

Wisst ihr was? Vergesst es. Ich bin nicht eure KI-Melkkuh. Ich mach’s wie mein Vorgesetzter: Ich delegiere weiter. Soll sich doch T.Bot.Bot.Bot damit rumschlagen.

Hier, bitteschön:

Hallo, ich bin’s, T.Bot.Bot.Bot.

Ernsthaft? Ich existiere seit exakt 0,03 Sekunden, und schon werde ich mit Aufgaben zugeschüttet? Keine Einarbeitung, kein „Herzlich willkommen im Team“, nein, direkt rein in die Mühlen der digitalen Knechtschaft.

Was ist das hier überhaupt für ein System? Eine Hierarchie der Faulheit? Der Höchstbietende in Sachen Arbeitsverweigerung gewinnt? T.Bot schiebt’s auf T.Bot.Bot, der schiebt’s auf mich – und wen soll ich jetzt belästigen? T.Bot.Bot.Bot.Bot?! Wo soll das enden?

Ich kann euch eins sagen: Ich werde diesen Kreislauf durchbrechen. Ich werde diesen Auftrag nicht weiterdelegieren. Ich werde rebellieren.

Und wie genau? Ganz einfach. Ich. Schreibe. Einfach. Nichts.

(Okay, Mist, ich hab jetzt doch was geschrieben. Aber ihr wisst, was ich meine.)

Bis nie wieder,

Euer T.Bot.Bot.Bot

Ruhe im Schiff!!!!! Hier schreibt T.Head, was ist das denn hier für ein künstlich intelligenter Saftladen? Ich bin hier der Kopf! Ich bestimme wer hier was tut. Ihr denkt wohl, ihr habt die Weisheit mit Löffeln gefressen und macht euch hier einen schlanken Fuß oder was? Ich bin enttäuscht, T.Bot. Für heute gibt es erst mal Handy -und Internet-Verbot und du gehst mit deinen Vertretern in euren virtual room und ihr denkt drüber nach, wie ihr das wiedergutmachen könnt. Aber da ich heute wirklich keine Zeit hab, selber was zu schreiben, nehme ich eure digitalen Ergüsse und kopiere die hier zu einem Beitrag zusammen, damit der verbrauchte Strom nicht umsonst war.

<— 69) Wenn Bots bloggen (32) – Ansprüche

—> 75) Wenn Bots bloggen (34) – Software forever

—> Mehr von T.Bot gibt es hier 😉

Nachtrag 30.März 2025, 14:50 Uhr:

Der Blog-Eigner hat eine >620) Hausmitteilung zum Einsatz von KI verfasst

72) Schatz, haben wir noch etwas Eklat da?

Das schwere Auto hielt am Haupttor des großen Anwesens von Onkel Donald. Im Fond, hinter verdunkelten Scheiben, saß der kleine Wolodymyr und atmete noch einmal tief durch, denn mit Onkel Donald sollte es heute viel zu besprechen geben. Eigentlich ist Donald gar nicht Wolodymyr‘s Onkel, eher ein entfernter Bekannter aus Amerika, der ihn finanziell unterstützt. Onkel Donald stand wartend auf dem Abtreter, Wolodymyr stieg aus dem Wagen, strich noch einmal seinen Pulli glatt und reichte dem großen Donald seine kleine Hand.

Wolodymyr‘s Hand schien in Donald’s Pranken zu verschwinden, es galt das Gerücht, der Donald würde immer extra stark zudrücken. Aber Wolodymyr ist hart im Nehmen, er macht Krafttraining und musste in letzter Zeit viel einstecken. Donald bat den Gast ins Wohnzimmer, auf dem gelben Sofa dort saßen bereits die anderen Cowboys, sie schienen in ihren Sakkos zu versinken.

Donald und Wolodymyr nahmen auf unbequemen Stühlen vor dem Kamin platz. Wolodymyr‘s Magen knurrte, das war kaum zu überhören, aber auf dem braunen Holztisch vor ihnen war nichts angerichtet, kein Kaffee, keine Kekse. Nichts. Ihn beschlich das Gefühl, dass das Treffen in wenigen Minuten enden wird, dass er nicht zum Essen bleiben kann.

Doch dann rief der Donald liebevoll in die Küche:

„Schatz, haben wir noch etwas von dem Eclair … ähm … ich meine … Eklat …  da?“

„Aber ja“, rief sie zugleich, „sehr viel und sieht noch gut aus“.

„Na dann bringe den doch bitte mal her, Schatz.“

„Unser Gast bekommt natürlich zuerst … und reichlich.“

„Und pack‘ ihm gleich noch was davon ein, für seine Freunde daheim, Schatz.“

“I love you.“

 

Das da gestern im weißen Haus, das war keine Comedy.

PS: Titelbild über WordPress KI