Jeden Tag hören wir von gigantischen Geldsummen. In der Schule haben wir gelernt, dass man einfach nur Nullen im Dreierpack hinzufügt oder abzieht, um mit ihnen zu rechnen. Eine eins mit sechs Nullen ist dann halt eine Million, die vermutlich letzte Zahl, unter denen sich die meisten Menschen noch irgendwas vorstellen können.
Unter 35 EUR kann sich jeder was denken, unter 350 EUR, 3.500 EUR, 35.000 EUR und 350.000 EUR auch noch. Von Bratpfanne, über Auto bis zum Eigenheim. Aber nun nehmen wir mal das geschätzte Vermögen „des“ Superreichen mit 381–425 Milliarden. Allein schon die Spanne zwischen diesen beiden Angaben i.H.v. von 44 Milliarden, lässt einen schwindlig werden.
Bei 952 Milliarden liegen die prognostizierten jährlichen Zinszahlungen für die Staatsverschuldung der USA.
Um es mal etwas griffiger zu machen:
Wenn du eine Sekunde als einen Euro zählst,
ist eine Million etwa 11,5 Tage.
eine Milliarde? Über 31 Jahre.
…hochgerechnet…
400 Milliarden? Über 12.000 Jahre
900 Milliarden? Über 27.000 Jahre
…
Oder noch mal anders: Wenn „der“ Superreiche jeden Tag eine Million ausgäbe, würde es für 1.000 Jahre reichen.
Guten Appetit.
PS1: kursiv formatierte Angaben von ChatGPT
PS2: Titelbild via WordPress-KI
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Kein Wunder, dass der auf den Mars will 🤷
Aber nehmen die da auch Karte?
Zur Zeit sind mal wieder die Schlagzeilen aus den USA populaer. Da geht es dann um riesige Summen die sich niemand vorstellen kann. An dieser Stelle moechte ich einmal die Bild Zeitung loben die oft auf den deutschen Alltag aufmerksam macht. Vor einigen Jahren verglich die Bild Zeitung die Renten mit den Pensionen. Es wurde erwaehnt wie lange ein Durchschnittsrentner gearbeitet haben muss um die Pension des ehemaligen Bundesfinanzministers Hans Eichel zu erreichen. Meines Wissens nach ging der Arbeitsbeginn bis in das Mittelalter zurueck um mit Hans Eichel gleich zu ziehen. Hier koennen die Deutschen zuerst kehren bevor sie sich an Musk oder Trump heran machen. Die Welt jenseits des grossen Teiches ist eine andere Welt. Da gilt auch fuer die Welt in Afrika. In Nigeria ist fast jeder Millionaer denn die Nairas haben auf dem Weltmarkt fast gar keinen Wert.
Ach du, da reichen mir teilweise schon die „kleinstBeträge,“ die in Deutschland diskutiert und vererbt werden
Vermutlich nicht. Vielleicht Bitcoin oder Teslaaktien?
Obwohl es hier ja nur um Nullen geht, ist es gesellschaftlich durchaus ein großes Problem.
Jup, das denke ich auch Belana Hermine …
Schönen Sonntag
Euch auch einen schönen Sonntag. Wir dürfen auch morgen noch zu Hause bleiben, sodass es hier gerade ein weniger entspannter als sonst zugeht 😉
Dir/Euch eine gute neue Woche.