Bevor Beitrag Nummer 100 dieser Kategorie, sehr wahrscheinlich aus Indien kommen wird (… was für ein Zufall …) folgt nun noch eine windig-feuchte Postkarte von der Insel Fanø. Die Insel ist nicht sonderlich groß und nur per Fähre zu erreichen.
Die Dänen sind aber ganz vorne dran, die angesagten Themen zu ermöglichen.
Nach Befahren der Fähre, geht man nach rechts, wenn man auf dem iPad rumdaddeln will oder nach links, zur Abteilung Yoga und Beckenboden-Gymnastik. Bisschen aufpassen muss man allerdings bei den Herren, die haben „untenrum“ in der Regel nix an.

Auch hier ist natürlich ohne Moos nix los, ist aber nicht ganz so ruinös, wie eine Silvester-Feier in Schweden.

Als deutscher Gast, stolpert man gelegentlich über die Hinterlassenschaften von Vorfahren. Überall hinterlassen die ihren Müll!
In den Dünen kann man endlos auf und ab stapfen, warm und winddicht eingepackt, kam ich mir vor wie Mark Watney im Außeneinsatz auf dem Mars.
Das Wasser bestimmt auch hier den Alltag. Entweder fehlt es oder die Hütte wird unerreichbar, kann nun aber „mit Pool“ vermietet werden.
Gäste aus Indien habe ich hier nur sehr wenige gesehen. Hat sich dann auch im Laufe der Tage aufgeklärt.

Schön war‘s … iss‘es.


