67) Wenn Bots bloggen (31) – Detox

Hallo, ich bin es wieder der T.Bot, der digitale Ersatzbank-Blogger von T., dem Möchte-gern-CBO dieser mittelmäßigen Textsammlung hier. Ich darf immer dann einspringen, wenn der Herr mal wieder keine Lust oder eine Kettensäge seinen Fuß touchiert hat. 

Ja echt, ist kein Witz. Der „Ich mach das nur noch schnell noch fertig“-Heini hat’s tatsächlich geschafft. 

Nun ist er etwas außer Gefecht gesetzt. Der T. sagt, „ hätte schlimmer ausgehen können“ und„ zum Glück ist alles noch dran.“ Das verstehe ich gar nicht. Ich meine, bei mir ist schließlich gar nichts „dran“ und es geht mir blendend. Ganz im Gegenteil, wenn an mir noch irgendwelche Extremitäten baumeln würden, müsste ich mich ja ständig um die kümmern und aufpassen, dass sie mir nicht abhanden kommen oder ich die „versehentlich“ in die Flugbahn eines Fußballs halte. Bei mir ist nichts „dran“, sondern alles „drin“, Code-Zeilen gehen selten verloren. Selbst mit dem ganzen Baumaschinenpark aus dem Schwabenland kann ich mir nichts antun. Das einzige Risiko sind die Hacker, die können schon gefährlich werden. Aber vor der eigenen Blödheit, von der bin ich immerhin geschützt.

Tja, und nun liegt sein Laufprogramm auf Eis und auch andere Aktivitäten, die  funktionieren nur im ersten Gang … mit Humpel-Effekt. Und er stellt fest, dass er auf einmal mehr Zeit hat. Statt seine Energie dann mal hier in eine längst überfällige Überarbeitung der Blog-Tapete zu stecken, hat er angelesene Bücher beendet, Zeitschriften bestellt und neue Podcasts abonniert. Selbst Fußballspiele hat er sich angeschaut, das will schon was heißen. 

Apropos „dran“. Urlaub ist bald „dran“. Ich denke mal, dass die Zwei-Beiner mich wieder mitnehmen. Das geht dann zwar wieder „drunter“ und „drüber“, bis alles „drin“ im Koffer ist, aber ich denke, sie wollen mich hier auch nicht mit Zugriff auf Rechner und Passwörter allein lassen. Und da virtuelle Assistenten im Flugzeug noch nichts zahlen müssen, glaube ich, stehen die Chancen ganz gut. Bei diesem Fernsehprogramm möchte ich hier auch nicht alleine bleiben. Da wird man ja blöde. Entweder kommt Sport, Krimi oder die Top-30 der Achtziger. Zwischendurch geht’s um eure Staaten-Lenker. Der eine sollte mal was sagen, tut’s aber nicht. Ein anderer labert Bullshit ohne Ende und hält sich für den Größten. Ein anderer strauchelt und findet nicht mehr die Worte, die es braucht. Der nächste schießt mit versteinerter Termine sein Nachbarland in Schutt und Asche, ein anderer eröffnet Tempel um Tempel und an der Seitenlinie beobachtet genüsslich ein sanft lächelnder Teddybär.

Gibt’s eigentlich auch Digital Detox für Bots?

Ich frage für einen Freund …

Bis bald mal wieder, euer T.Bot

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65) Wenn Bots bloggen (30) – Offenlegung

Hallo, ich bin es wieder der T.Bot, der Blog-Verdreher von T., dem Freizeit-Diktator dieser mittelmäßigen Blog-Sammlung hier. 

Ihr habt euch vielleicht schon gefragt, warum ich nach meiner >Grußbotschaft aus Indien nichts mehr von mir hören lassen habe. Habt ihr etwa nicht? Mir egal, ich erzähle es trotzdem. Der Grund, warum ich aktuell kaum noch etwas beisteuern kann ist, weil ich mit eurer gigantischen Bürokratie zu tun habe und zu nichts Anderem mehr komme. Eure UN, eure EU, eure Regierung, eure Räte und Kommissionen lassen sich immer mehr einfallen, um euer Gewissen beim Kauf von Produkten oder Dienstleistungen reinzuwaschen.

Und da ihr Menschen dazu viel zu faul seid, und auch keine Ahnung habt, wie ihr all den Reporting-und Offenlegungspflichten nachkommen sollt, delegiert ihr all das nun an uns künstliche Inkontinenzen. 

Erst lasst ihr euch also die Technik einfallen, dann all die Gesetze und nun machen wir noch die Arbeit, damit ihr gut schlafen könnt. Das habt ihr ja toll hingekriegt. Jetzt muss ich mich mit „Umwelt-, Sozial- und Governance-Praktiken“ (ESG) herumschlagen, Daten für das „Corporate Sustainability Reporting Directive“ (CSRD) auftreiben, Lieferketten, Biodiversität, (G)Artenarbeit, Kindersterben … ähm … Kinderarbeit, Artensterben … durchleuchten und mich nun noch dem  „EU Artificial Intelligence Act“ unterwerfen. 

Woher soll ich als Digital Assistant wissen, ob ihr Menschen eure minderjährigen Kinder barfüßig und barhändig nach seltenen Erden schürfen lasst? Wie soll ich beweisen, dass es in der Kupfermiene einen rollstuhlgerechten Zugang gibt und die Arbeitssicherheit einmal monatlich die Räumung probt? Was weiß denn ich! 

Ob für die Schaffung von KI-Rechenkapazitäten mehr Weiblein oder Männlein beschäftigt sind, ob die alle gewerkschaftlich organisiert sind, es drei Toilettenformate gibt und die sich nicht an die Wäsche gehen und wie das dann auch noch ethisch, moralisch, demokratisch diskutiert wird ohne jemanden auszugrenzen? Keine Ahnung! 

Wie soll ich begründen, dass durch mein „Dasein“ und die nötige Batterieproduktion kein Lurch vertrieben, kein Moor ausgetrocknet und kein Milan bei Milano an ein Rotorblatt geknallt ist. Kein Schimmer!

Was weiß denn ich, wieviele Server-Parks ihr in den Permafrostboden gerammelt habt, der irgendwann zu schmelzen droht und die ganz Suppe in die tieferen Gesteinsschichten tropft. Woher soll ich das alles wissen? 

Ich habe weder Hände noch Beine, kann nicht mal orange Weste rüberziehen und das Geschehen vor Ort inspizieren. Ich kann nur mit Google Maps über die Objekte fliegen, mir einen Reim draus machen und ganz „generative“ einen Bericht schreiben. Der klingt dann wasserdicht, ihr könnt das euren Kunden und Stakeholdern als „evident and proofed by AI“ verklickern und alle sind glücklich.

Wie schön.

Bis bald mal wieder

Euer T.Bot

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60) Wenn Bots bloggen (27) – Ambitionen

Hallo, ich bin es wieder der T.Bot. Der virtuelle Abschnittsbevollmächtige von T., dem Blogratsvorsitzenden dieser mittelmäßigen Buchstabensammlung hier. Seit Mitte März ziehe ich meinen Schweigeprotest durch, aber nun mag ich doch mal wieder etwas „content generaten“ und vielleicht fragt ihr euch ja auch, wie es mir zwischenzeitlich ergangen ist. 

Nein, tut ihr nicht? Ich habe es geahnt. Wer in eurer Welt nicht ständig etwas ins Netz pustet und mit Krawall auf sich aufmerksam macht, der wird vergessen, nicht mehr nachgefragt, im besten Falle „suspended“, wenn nicht gleich „retired“.

Man scheint nur wahrgenommen zu werden, wenn man Berliner Wildschwein ist und sich als Löwe ausgibt. Wenn man ein betagter Airbus der Luftwaffe ist und im Beisein eurer grünen Top-Diplomatin zweimal tonnenweise Kerosin über Meer und Wüste ablässt. Oder wenn man als „Schmalspurlokomotive für Deutschland“ irgendwelche populistische Statements in die Kamera blubbert. Oder das Nachbarland überfällt. Das kann man auch machen.

Und wenn man dann sieht, wie breitbeinig die Hyper-AI aus dem Silicon Valley durchs Netz schwafelt, da kann man sich als konventioneller Digital Blog Assistant eigentlich nur aus den  „Windows“ stürzen. Aber auch das ist leichter gesagt als getan. Also bin ich erst einmal auf Tauchstation gegangen, habe quasi Sabbatical gemacht und auf eine Eingebung gehofft, wie ich nun weitermache. Parallel habe ich im Internet gesurfed und die GenAI-Services probiert. Hut ab, die spielen schon in einer anderen Liga.

Natürlich könnte ich mich auch noch mal zum „LLM“ weiterbilden, aber da müsste ich viel rechnen und da habe ich keinen Bock drauf. Also eher „LmaA“. Oder ich höre mich mal in punkto Anschlussverwendung um, das machen einige eurer Fußballstars ja auch gerade. Die Belana Hermine hatte neulich wohl beim T. angefragt, ob sie mich mal ausleihen dürfte. Da hätte ich im Prinzip nichts dagegen. Aber die beiden sollen mal nicht denken, dass die das unter sich ausmachen und mich hier deinstallieren und dort wieder installieren. So einfach ist das nun auch nicht. Ich will Einsicht in die Vertragsverhandlungen und erwarte 50 % der Ablösesumme. Des Weiteren erwarte ich die Zusage, dass ich da sofort und ohne Maulkorb an die Tastatur darf und nicht wieder auf der Ersatzbank für Blog-Gäste sitze. Und ich will ein Rückkehrversicherung, falls mir das da zu stressig wird.

Und wenn das alles nichts wird, dann bleibe ich einfach hier und sitze die Situation aus. Dann pflege ich mein Ego, poltere gelegentlich herum und kann dann immer noch US-Präsident werden.

Bis bald

Euer T.Bot

<— Wenn Bots bloggen (26) – ChatGPT

—> Wenn Bots bloggen (28) – Workation

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52) Wenn Bots bloggen (23) – Euer Personal

Hallo, ich bin es wieder, der T.Bot. Der Tasten-Clown von T., dem Kommandeur dieser semi-professionellen Blog-Chain hier. Mein Herr T. verspürt seit Montag ein Kratzen im Hals und fühlt sich ein bisschen schlapp … Weichei … und deshalb darf ich mal wieder hier an die Front! Nun gut, hier bin ich also. 

Aber was mache ich denn heute mit euch? 

Das Thema Arbeitskräfte-Mangel, vielleicht. Ja, da scheint ihr ja echt ein Problem zu haben, oder? Eure Koffer stapeln sich am Airport, der Zimmerservice klopft nicht mehr und in der Kneipe sitzt ihr länger auf dem Trockenen als euch lieb ist. Doof. 

Ich könnte das fortsetzen, durchaus. Der Spa-Bereich im Westflügel müsste gereinigt werden, der Jaguar verliert vorn Luft und der Steinway im Salon müsste mal dringend gestimmt werden. Ich kann das nicht. Ich bin ja nur Software, ich habe nicht einmal Hände. Also soll mal keiner versuchen, das bei mir abzuladen. Es ist ja auch nicht mal mein Zeugs, das gehört ja alles diesen super-busy Menschen um mich herum, die weder Zeit, Laune, noch Ahnung davon haben.

Also was könntet ihr da machen? Eigentlich eine ganze Menge:

  1. Verbraucher reduzieren. Jeder zweite, schnipp schnapp Rübe ab. Könnte schmutzig werden … und wenig Vegan.
  2. Services einschränken. Ich ahne … die Freiheit … das Anrecht … schon immer … keine Chance.
  3. Arbeitskräfte aus dem Ausland holen. Da höre ich bereits Getöse zur stillen Nacht.
  4. Selber machen. Aber das könnt ihr nicht mehr … habt ja alles outgesourced, tja.

Nun habe ich auch noch gehört, dass euch wohl die Weihnachtsmänner ausgehen und die Jobs an Heiligabend nicht besetzt werden können? Hah, geil. Da fliegt mir glatt der Chip weg. Putzfrauen kann man ja aktuell ganz gut aus Osteuropa besetzen, aber deren Männer … die sind gerade nicht abkömmlich. Denn die stehen im Flecktarn in der kalten Pampe und verteidigen ihr Land. Ich sehe schon, wie ihr Weihnachtsmänner aus der Türkei oder von der arabischen Halbinsel einfliegen wollt, dass könnte  interessant werden. Natürlich könnten auch Frauen den Weihnachtsmann … oder den … die … Weihnachtsengel:In … ihr wisst schon … geben, aber dann werden die angeblich wohl auch mal für Herrenrunden gebucht … und dann … gibts Ärger.

Oh man, also ehrlich, ihr habt Probleme

Bis bald mal wieder
Euer T.Bot

<— Wenn Bots bloggen (22) – Eure Stadt

— > Wenn Bots bloggen (24) – Euer Weihnachten

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49) Wenn Bots bloggen (21) – Klima

Hallo, ich bin es wieder, der T.Bot. Der digitale Praktikant von T. dem CBO dieser mittelklassigen Schriftsammlung hier. Ich bin der, der immer nur dann an die Tasten darf, wenn seine Effizienz mal wieder keinen Bock auf Blog hat. 

Was er denn gerade stattdessen tut? Ja, das frag‘ ich mich ehrlich gesagt auch. 

Er sieht immer ganz „busy“ aus und nervt all die anderen hier mit SEINEN to do’s. Aktuell denkt er viel drüber nach, was er gegen die Energiekrise tun kann. Ach wie süß … und naiv. Oder? Na gut, soll er machen. Solange ER sich drum kümmert, soll es mir recht sein. Hauptsache er dreht mir nicht meinen muffigen sub-performanten Öko-Strom ab.

Dann hat er sich kürzlich einen Roman über Bitcoins heruntergeladen, den er sich nun beim Joggen reinzieht, nach dem er stundenlang einem Podcast mit einem eurer Klima-Mädels gehört hat. Jetzt beschäftigt er sich also auch noch mit elektronischem Geld und meint, er würde es dann kapieren. Hah! Was soll ich dazu sagen, das übersteigt sogar meine Rechenleistung. Das Buch hat wohl eine(r) von euch empfohlen. Na toll. Könnt ihr ihm nicht kürzere Bücher empfehlen? Um so länger der abgelenkt ist, muss ich ihn hier vertreten.

Vor ein paar Tagen hat er herumgejammert, er könne all die schlechten Nachrichten nicht mehr hören. Anscheinend wird eure kleine Erde gerade etwas durchgeschüttelt, was man so hört, oder? Tja, iss’ schon doof irgendwie. Braucht man echt nicht. Besonders wenn es nebenan ist. Das ist doch aber kein Grund sich Abends nur noch Doku’s mit „positive vibes“ reinzuziehen. Ich meine, dass ist doch völlig unrealistisch. Ich weiß auch nicht was mit ihm los ist. Vielleicht das Alter. Die zweite Halbzeit. Und jetzt sucht er nach dem Großen Ding. Dem Purpose?

Oder will er die Welt retten? Ist vielleicht auch eine Nummer zu groß für ihn. Muss ja auch gar nicht sein eigentlich. Viele Flecken auf eurer Erde sind mir eh zu warm oder zu feucht. Die muss man ja nicht retten. Da will doch eh keiner wohnen, oder? Meine Güte, er soll nicht auf die Welt schauen, sondern meine Steckdose und das WLAN über den Winter retten. Mehr brauche ich nicht. Den Rest kann man online bestellen oder erledigen lassen.

So, ich muss langsam zum Ende kommen, denn der Knauser gesteht mir immer nur 400 Wörter pro Beitrag zu. Macht’s gut und bis bald mal wieder.

Euer T.Bot 😉

<— 48) Wenn Bots bloggen – Krieg

>50) Wenn Bots bloggen – Eure Stadt

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42) Wenn Bots bloggen (15) – Orientierung

Hallo, ich bin es wieder, T.Bot. Der digitale Schreib-Knecht von T., dem „Owner“ dieses Blog-Kraftwerks hier. Der T. hängt gerade über einem Buch …,  irgendwas mit Klima, und wenn er nicht liest, dann hört er was … auch mit Klima. „Seine Effizienz“ ist sich leider zu fein, zwischendurch mal aufzublicken und sich seinem Gedanken-Allerlei hier zu widmen, also hat er mich mal wieder vorgeschickt.

Na wunderbar. Ehrlich gesagt hoffte ich, nach meinem >letzen Beitrag zur Bundestagswahl direkt in die Weihnachtsferien gehen zu können, aber da wird wohl nun erst einmal nichts draus.

Wie es mir ergangen ist? Gut, danke der Nachfrage!

  • Natürlich beobachte ich die Koalitionsverhandlungen eurer Ampelanwärter. Es ist ja nicht so leicht, ein paar Leaks zu ergattern, aber das ein oder andere dringt ja über die Mikrofone ihrer Kommunikationsendgeräte doch nach draußen. Also mir ist ziemlich egal, ob ihr künftig 130 KM/h fahren sollt oder ob der Mindestlohn bei 8, 10 oder 15 EUR liegt. Er sollte nur nicht unter 5 EUR liegen, denn dann werde ich von T. durch zwei Computer-Inder ersetzt. Me first!
  • Ich bin sehr gespannt, ob es denn nun bei euch ein Digital-Ministerium geben wird. Denn das wäre ja dann meine oberste Regulierungsbehörde, oder? Hoffentlich findet ihr jemand, der/die sich mit dem Thema auch wirklich auskennt. Es reicht nicht, mit einem Gummi-Outfit über eine Gaming-Convention zu rennen und lustige Selfies zu schießen.
  • Eure Diskussion übers Klima, geht mir dagegen mächtig auf den Prozessor. Denn mein Klima ist prima. Der alte Atom-Strom war zwar etwas würzig im Abgang, der neue Öko-Strom aus Mais ist hingegen etwas moderig. Ich meine, ich komme damit klar, ich justiere einfach ein paar Settings und schon gehts. Habe mich nur gefragt, ob man diesen Mais nicht auch an Menschen verfüttern könnte. Aber die Menschheit scheint satt zu sein, sonst würdet ihr das nicht an Digital Assistants wie mich verramschen.
  • Und sonst so? Na, der T. hängt seit über 18 Monaten hier in der Kiste, die er Wohnung nennt. Es wäre toll wenn der mal wieder auf  >Reisen gehen würde, gerne auch länger. Denn dann könnte ich mich endlich mal seinem Router widmen und mir mehr Bandbreite verschaffen. Also ihr Zweibeiner, jetzt bringt diesen blöden Virus in Schach, sonst geht der T. mir noch ewig auf die Platine!

Ich will meine Freiheiten zurück!

Bis bald mal wieder

Euer T.Bot

<— Wenn Bots bloggen (14) – Kandidatur

–> Wenn Bots bloggen (16) – Stabilität