138) Postkarte von Madeira – 1

Wie schon im Beitrag >Insel Office 3 erwähnt, bin ich aus dem schmuddeligen, dunklen, kalten Berlin zum Arbeiten wieder auf eine Insel geflüchtet. Diesmal sollte es Madeira sein.

Meine Base ist in Machico. Nettes Städtchen am Hang, nicht mal 20.000 Einwohner, hat aber alles was man braucht. Alles geht eine Nummer langsamer vonstatten, weniger aggressiv, es ist deutlich sauberer und mit 18°C natürlich auch wärmer.

Und falls man als Großstädter Entzugserscheinungen nach urbanem Flair kriegen sollte, kann man seinen Hunger danach hier trotzdem stillen. Man muss nur viel länger suchen.

Hipster-Bärte laufen mit riesigen Vapes durch die Stadt, Street Art (die Jugend war es), Bausünde, Leih-Fahrräder und Hausstände die open air zum Verkauf stehen.

 

Nicht weit von Machico kommt man zum östlichen Ende der Insel und kann über die Ponta de São Lourenço (a.k.a. Irland) wandern. Wirklich beindruckend und man kann einen halben Tag da verbringen. Da war nichts skurriles zu entdecken, trotzdem schön und gewaltig …windig.

Am Samstag ging es zu Fuß in den Nachbar-Ort Caniçal. Gemäß Karten-Dienst nur 1,5 h über den Berg … laut KI war der einberechnete Laufabschnitt durch einen Tunnel nicht relevant für uns, weil es wohl eine Alternative entlang der Levada do Caniçal (das sind antike Wassergräben). Also ging es zunächst steil bergauf, dann kam der besagt Tunnel, der angeblich „für uns nicht relevant ist“ und dann gin es es auf der anderen Seite wieder bergab Caniçal. Zwischendurch fragte ich mich, was wohl besser wäre. Wenn die Hacke hinten durch den Schuh bricht oder vorn die Zehen zu sehen sind. Das Tunnel-Erlebnis war so lala. Es war gefährlich, aber selbst kleinste Autos produzieren einen Höllenlärm, und ein portugiesischer Voll-Honk machte sich einen Spaß, indem er mit seinem alten Diesel Vollgas gab und den ganzen Tunnel in einen Räucherofen verwandelte. Obrigado du Blödmann.

 

Westlich von Machico liegt der Flughafen der Insel. Der ist dahingehend besonders, weil der Rundway
a) am Strand liegt
b) auf Stelzen gebaut wurde
c) wunderbar erreichbar und einsehbar ist
d) spektakuläre Anflüge bietet, wegen des Windes
e) häufige Warteschleifen und Durchstarten erfordert
… und Piloten ein besondere Lizenz brauchen.

Die Fluggäste dieser Lufthansa Maschine haben besonders viel Experience für ihr Geld bekommen und der andere Flieger der TAP hat dann erst mal einen anderen Flughafen auf Porto Santo angeflogen.

Am Sonntag ging es zu Fuß nach Santa Cruz. Eigentlich nur 1,5 Stunden zu Fuß, aber um nicht in einem Tunnel oder auf der Schnellstraße zu landen, sind wir „oben rum“ … nun ja 2,5 Stunden waren es dann. Aber von „da oben“ hatten wir guten Blick auf den Flughafen.

Santa Cruz ist ein kleiner Ort, ganz nett, am besten ist der steinige Strand, dann von da kann man die Anflüge bestens beobachten.

So, morgen muss ich wieder ran an die Tasten ..
dem Herrn Merz aus der Krise helfen …
mann oh Mann.

736) Insel-Office 3

Wie bitte? Insel-Office? Schon wieder?

Wieso schon wieder? Ist doch schon wieder ein Jahr her.

Und warum auch nicht? In Berlin ist es entweder grau oder dunkel oder beides gleichzeitig. Garniert mit Resten von Silvesterknallern, Winterstreu, Weihnachtsbäumen und Hundescheiße. Auf jeden Fall hässlich. Man hört kaum Vögel, nur die dystopischen Laute der Krähen. Berliner gehen sich gegenseitig auf den Geist und mir gehörig auf den Wecker. Die Zimmerdecke kommt meinem Kopf immer näher, ich habe schlechte Laune und Vitamin D-Pillen bringen auch nichts. Ich brauche Licht, Sonne und dringend eine andere Tapete. Das weiß ich. Also begehe ich wieder Winterflucht.

Ich habe meinen Rechner eingepackt, diverse Kabel und meinen Reise-Monitor auch. Ich nenne ihn mittlerweile „Moni“. Ein tolles Gerät. Er ist deutlich größer als der Laptop-Screen, wiegt nur gute zwei Kilo und der Standfuß lässt sich ohne Werkzeug abmontieren. Ideal für mein digitales Nomaden-Leben am Rande des Atlantiks.

Nun sitze ich die nächsten vier Stunden im Flieger. Kein Board-Entertainment, kein WLAN, zwangsweise abgekoppelt vom medialen Rauschen. Neben mir sitzt ein junger Typ mit riesigen Muskeln und breitem Kreuz. Er konfisziert beide Armlehnen, sodass ich meinen meinen linken Arm kaum nutzen kann. Also tippe ich diesen Text mit den Fingern der rechten Hand. In der Sitztasche vor mir liegt die neue „brand eins“ mit dem Untertitel „Ein Heft über begründete Zuversicht“, das klingt doch verlockend. Könnte ich vielleicht zum Motto der nächsten vier Wochen erklären. „Eine Reise mit begründeter Zuversicht.“

Damit das auch ja so eintritt, werde ich hin und wieder eher Schluss machen oder eine längere Mittagspause einlegen. Mein Laufprogramm werde ich aufrecht erhalten, vielleicht mal ein Fahrrad / Auto mieten oder mit dem Bus die Gegend erkunden. Da wo ich sein werde gibt es Tageslicht bis nach 18:00, Supermärkte die bis 22:00 geöffnet haben, auch Sonntags und nette Menschen mit leckerer Küche. Paradiesisch.

Einmal pro Tag die Nachrichten checken wird reichen, ich will nur mitkriegen falls die Insel von einer Großmacht mit Großmaul einkassiert wird.

Etwas Lesestoff habe ich bei, einen Streaming-Dienst und charmante Begleitung. Langweilig wird mir also nicht … wird mir nie. Außerdem will ich weiter an meiner längeren off-time im Sommer herumplanen.

So und jetzt werfe ich mal einen Blick ins Heft mit begründeter Zuversicht.

In diesem Sinne … bis die Tage.

Frühere Beiträge zum Thema:

 

126) Postkarte vom Kap

Ich sage nicht welches Kap, bin ja nich‘ blöd. Hier ist herrlich Ruhe und das soll mal bitte noch ein paar Tage so bleiben.

Auf Insel-Office bin ich mal wieder, jawoll.

Warum schon wieder?

  • Weil mein Job nur WiFi, PC und Headset braucht,
  • Und mir mein Brötchengeber das ermöglicht.
  • -> BIG THANKS (kann man ja echt mal sagen).
  • Weil letzter wirklicher Urlaub im Oktober.
  • Weil Bedürfnis nach Tapetenwechsel.
  • Weil kein Bock auf Hitze in der Stadt.
  • Weil ich das mag, total, und wieder.

„This is the end of the world as we (I thought to) know it“, kann ich als Ost-Berliner Pflanze vor mich her singen. Weiter nördlich kommt nix mehr, nur noch 60 km Wasser und dann Schweden und das teure Bier.

Die wenigen Einheimischen hier sind nordisch „nett“ und wortkarg. Kein Wunder, hier triffst‘de kaum einen. Touristen sind nur wenige am Tage da, dann hauen die wieder ab. So isses gut.

Am besten ist es 06:30 Uhr zum Joggen. Kühl, kein Schwein, kein Hund … vielleicht ein paar Hasen.

Caspar David arbeitet auch hier und ist jeden morgen vor Ort. Der macht weniger digital mit Computer, mehr analog mit Pinsel. Für ein Selfie ist er immer zu haben.

Und der Osten scheint im Westen angekommen … oder eher anders herum. Schilder, Schilder, Schilder. Warum? Für wen?

Manch Projekt erzählt von Träumen, von Auf-und Abstieg … fast wird es wieder politisch …

… aber nee, ich möchte schließen mit zwei Bildern, die für mich der Inbegriff für Mecklenburg Vorpommern, Brandenburg … Heimat sind.

Welcome home.

Schön.

617) Insel-Office 2

Ich bin noch gar nicht dazu gekommen, mein Insel-Office im Januar zu verbloggen. Dabei ist schon fast wieder April. Aber ich will noch ein paar Dinge dazu sagen, und ich denke, ich hangele mich am ehesten an den Überschriften aus >Insel-Office 1 entlang.

Arbeiten im Ausland ?

Absolut, kein Problem, ob ich nun in Berlin im Home-Office hocke oder auf einer Insel ist völlig egal. Ich hatte alle möglichen Kabel und Adapter dabei, das Wi-Fi war gut, sogar einen demontierten Monitor hatte ich im Koffer … und der … tja der steht nun in Bangalore und leistet dort noch ein paar Jahre Dienst.

Arbeiten da wo andere Urlaub machen?

Geht nur mit viel Disziplin, aber wie geplant, habe ich meistens gegen 06:00/06:30 Uhr angefangen, dadurch war schon viel erledigt, wenn es Mittags kuschelig warm war und dann habe ich die Mittagspausen ausgedehnt für Kurz-Trips mit dem Auto oder Fahrrad. Das war manchmal etwas nervig, wenn ich dann Nachmittag noch ein Meeting hatte und ich pünktlich zurück am Rechner sein musste. Nach der ersten Woche hatte ich das dann etwas umgestellt, so dass ich komplett durchzog, dann ca. 15:00 Uhr Schluss machte und dann auch wirklich off war. Da es ja bis 18:30 Uhr hell war, blieb noch genug Zeit für Ausflüge.

Aber ganz allein?

Ich war gar nicht allein, in den ersten zwei Wochen gab’s jeweils Herren-Besuch, aber mit vernünftiger Planung ging das auch wunderbar, selbst wenn derjenige ja im Urlaub war, und ich ja nicht. Liebe Grüße! In der dritten Woche führte ich eine Männer- Wohngemeinsschaft mit einem Kollegen aus Indien, das allein wäre schon ein Blogbeitrag wert. In der vierten Woche war ich in Lissabon auf einem Workshop mit 20 Kollegen, danach brauchte ich erst mal ein ausführliches De-Socializing.

Und wenn es mal langweilig wurde?

Es wurde nicht langweilig. Ich hatte zwar was zum Lesen mit, aber es war schon wirklich  Arbeit, wenigstens eine Zeitschrift dort zu lassen. Ansonsten war ich viel auf Füßen und Rädern oder habe nett geflixt.

Und, will ich es noch mal machen?

Ja auf jeden Fall. Kann ich mir für einen Januar wieder sehr gut vorstellen oder auch mal im November. Gibt zwar nicht so viele Plätze in Europa, wo die Temperaturen an die 18/°20° herankommen, aber ich finde schon was … und mache schon mal eine Liste 😉

—>119) Postkarte von Lanzarote

—> 120) Postkarte von Gran Canaria

—> 121) Postkarte von der Algarve – 2

121) Postkarte von der Algarve – 2

In der dritten Woche meiner >Insel-Office-Tournee verschlug es mich in den Süden Portugals, an die Algarve. >Nicht das erste Mal hier aber wieder gern und für den Blog durchaus relevant, denn schließlich wurden die ersten Beiträge dieser Blog-Tapete im Sommer 2017 von dort veröffentlicht. Selbst das >portugiesische Hafenklo in Lagos, was mir damals Schweißperlen auf der Stirn bescherte, gibt es immer noch.

Am Tage spielte uns der Brötchengeber ausreichend Aufgaben in den Laptop … aber „früher Vogel etc“ … blieben uns am Nachmittag noch ein paar Stunden für Unternehmungen. Ja, „uns“, denn ich hatte einen Gast, der über 8000 km angereist war und wir bildeten quasi eine zeitweise euro-asiatische Arbeits-und Wohngemeinschaft. Tolles Experiment!

Ausflug nach Sagres:

Ausflug nach Lagos:

Kunst:

Gastfreundschaft (Ausnahme wohlgemerkt):

Platz:

Natürlich alles 5°-6° kälter als in den beiden Wochen zuvor auf >Lanzarote und >Gran Canaria, trotzdem toll, weil wenig Touristen unterwegs waren, die Menschen hier wirklich angenehm sind. Vom Essen ganz zu schweigen. Schmatz …

Für Woche 4 ging es letzten Sonntag nach Lissabon, wo ich gerade wieder den Koffer für Berlin gepackt habe.

PS: Algarve zur Liste künftiger Winter-Domizile hinzugefügt.

603) Algarvisch auf Wahlkampf

Mittlerweile befinde ich mich in der dritten Woche meines Insel-Office-Formats und bin an der Algarve gelandet. Hier ist kaum was los, wenig Touristen sind hier, das Wetter ist wechselhaft, ich kann neben der Arbeit auch was von der Gegend sehen. Natürlich folge ich auch den heimischen Nachrichten, dem Wahlkampfgetöse … und bin so froh und dankbar … weit weg zu sein.

Die „Ministerin für Familie, Kultur und Außenbeziehungen“ versorgt mich mit Fotos von Wahlplakaten im Kiez … und ich muss sagen, ich bin allergisch … quasi algarvisch … auf den Wahlkampf in Deutschland.

 

Der aufmerksame Beobachter hat sicher schon festgestellt, dass ein paar nennenswerte Parteien fehlen. Genau. Raus aus dem Rennen. Nich‘ mit mir.

Ääätsch!

120) Postkarte von Gran Canaria

Uuuuups. Schon wieder eine Woche rum und damit sollte ich mal Bergfest feiern. Die zweite Woche meines >Insel-Office, verbrachte ich auf Gran Canaria. Genauer gesagt, in Las Palmas. Hat mir sehr gut gefallen. Es hat genug Stadt, die ich als Berliner dann doch irgendwie brauche, aber eben auch Wasser, Hafen, Strand und Berge um die Ecke. Ein vitales Nightlife und Bike Sharing inklusive guter Fahrradinfrastruktur dazu. Somit konnte ich wunderbar arbeiten, aber trotzdem was von der Insel sehen. Und das alles bei 21°C und meistens Sonne.

Fangen wir mit dem Norden der Insel an, dem Zipfel über Las Palmas.

Dann etwas City und eine endlose Promenade zum Joggen und Radfahren … meine Schritte-App explodiert bald.

Am Hafen fragt man sich schnell … „Scheiße, wo haben wir nur unser Boot abgestellt.“

Und nun noch zur Umwanderung vom Bandama-Krater … dem schmalen Grat folgend. Ein Golfplatz grenzt an den Krater, würde mich ja schon mal interessieren, wieviele Golfbälle schon im Krater versenkt wurden. Dann noch rauf auf den Pico de las Nieves (1.900m hier nicht zu sehen, da Wolken) und alles wieder zurück.

Schön war‘s, komme gern wieder. Morgen geht‘s weiter auf eine Halbinsel 😉

119) Postkarte von Lanzarote

Mein erstes >Insel-Office habe ich in Arrecife auf Lanzarote bezogen. Auch wenn ich in erster Linie zum Arbeiten hier war, gabs natürlich auch ein bisschen was zu sehen. Mit einem Mietwagen kommt man recht flott überall hin.

Als erstes standen die Vulkane im Timanfaya National Park auf dem Programm. Echt beeindruckend, was die Naur so anstellen kann und ich bin heilfroh, nicht auf der Insel gelebt zu haben, als hier die Post abging. Bilder sind etwas blaustichig wegen der Fensterscheibe im Bus, Aussteigen war nicht.

In den von Lava geschaffenen Höhlen von Cueva de los Verdes geht‘s bis zu 40 Meter unter die Erde. Besser nicht drüber nachdenken.

Wind und Schifffahrt gibt‘s auch, in verschiedensten Variationen.

Man kann ewig weit am Wasser lang marschieren, Grüße vom Schrittzähler.

Sandstrände kann man auch finden, den von Famara zum Beispiel. Einmal nach links, einmal nach rechts und dann von oben.

Und wie das so ist, wenn man auf einer Insel lebt … wird man irgendwann kreativ … oder dreht durch.

Schönen Gruß an >Anke, es gab auch genug Sitzgelegenheiten zum Arbeiten, nicht alle ergonomisch dafür aber spektakulär.

Machen wir Schluss mit ein paar Bildern vom Hafen Arrecife und von der Promenade, meiner täglichen Jogging-Strecke.

Jetzt geht‘s ab auf die nächste Insel …

601) Insel-Office 1

Wie schon im Beitrag >Office, Office, Office angekündigt, werde ich in den nächsten Wochen mal Insel-Office ausprobieren. Ich werde arbeiten, nur eben nicht im Home-Office, sondern im Warmen, auf zwei Inseln, und einer großen Halbinsel.

Ich bin am Flughafen, glotze auf die große Anzeigetafel der abgehenden Flüge und warte, bis mein Gate angezeigt wird. Zeit, ein paar Gedanken dazu festzuhalten.

Warum mache ich das?

Nun, das ist ein Test, ob ein zeitweites Arbeiten im Ausland eine Option wäre, dem Winter zu entfliehen. Denn die Rente ist (zum Glück) noch nicht so bald in Sichtweite, dadurch aber auch ein längeres Fernbleiben über die dunkle Jahreszeit kaum möglich.

Arbeiten im Ausland, geht das?

Klar geht das, für meine Arbeit brauche ich nur Kopf, Finger, Laptop, Kabel, eine ordentliche Sitzgelegenheit … und ich habe mir sogar Monitor und Tastatur eingepackt. Kein Grund, die Ergonomie schleifen zu lassen.

Aber arbeiten dort, wo andere Urlaub machen?

Doch, das kriege ich hin, die Selbstdisziplin habe ich. Idee ist, früh anzufangen und eher aufzuhören, um dann am Nachmittag noch etwas zu unternehmen. Oder die Mittagspause auszudehnen und mich dann Abends noch mal an den Laptop zu setzen. Wir werden sehen was funktioniert.

Aber ganz allein?

Geht nicht anders, leider gibt’s noch nicht so viele Arbeitgeber, die so etwas unterstützen und das deutsche Schulwesen nun leider schon mal gar nicht. Aber ich werde auch nicht die ganze Zeit allein sein, ich erwarte Besuch.

Und wenn es mal langweilig wird?

Kann ich mir kaum vorstellen. Es wird immer was zu tun geben, der Blog braucht Aufmerksamkeit, ich leihe mir mal ein Fahrrad oder Auto und mein Gehirn wollte auch ich auch mal defragmentieren.

Im Glückskeks gestern war ein Zettel verpackt, da stand drauf: „Enjoy live now“. Darum geht’s.

Apropos Gehirn defragmentieren: ich höre gerade „Abschaffung des Todes“ von Andreas Eschbach … mein lieber Scholli