90) Postkarte aus Prag

Da hat es mich doch dieses Jahr sogar schon zweimal nach Prag getrieben. Das erste Mal war dienstlich, das zweite Mal war … ja Mensch …. wie heisst das doch gleich … undienstlich … also der andere Zeitvertreib meine ich … die andere Seite der Balance … ich komme nich drauf. Egal. Vergessen.

Die Stadt war voll, Besucher aus aller Herren und Frauen Länder. Und neben den bekannten Motiven, da gab es natürlich auch ein paar Kuriositäten zu sehen. Das erste Bild stammt von der Dienstreise. Prost! Zdravi!

Der nächste Typ stand im Pulverturm herum. Hätte auch ein Berliner Hipster sein können. Nur mit einer solch überdrehten Fußhaltung kommst’de in Berlin nicht weit, da kippst‘de in Berlin gleich um. Quasi ein Kippster!

In Prag gibt es durchaus noch die heiß begehrten Fachkräfte. Ob sie alle vom Fach sind, lässt sich schwer beurteilen, aber jeden Fall hatten die beiden hier Kraft.

Aber auch ältere Semester müssen hier mit anpacken. Jeder wird gebraucht. Selbst wenn sie kurz davor sind, das Handtuch zu werfen.

Die Mädels sind oft goldig und stehen eigentlich nur herum und grinsen. Machen Selfies für Insta oder so Zeug. Wollen hoch hinaus.

Beim Grillstand mit Prager Schinken, da wollte ich kurz fragen, ob es den auch vegan gibt … habe mich dann aber nicht getraut.

Im Thajsky Raj kannst du dir im Schaufenster die Schultern, Füße oder was auch immer massieren lassen. Typisch tschechisch halt.

Na jut, und damit das hier jetzt nicht so flach endet, gibt‘s noch ein paar Bilder von der Moldau. Ihr wisst schon … Smetana und so … dödä dödä dödä dä, dö dö dö …

Keine Ahnung wie oft ich die dödä durchgezählt habe, sollte aber stimmen …


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15 Kommentare zu „90) Postkarte aus Prag

  1. Ich seh schon, ich muss mal wieder hin – vielleicht zur Goldenen Hochzeit ins Goldene Prag 🙂 Aber wer weiß, was bis 2030 noch passiert. Schöne Fotos, mit dem gewissen Touch. Danke für die Postkarte!

  2. Ach, da würde ich zu gerne mal hin. Ich ärgere mich immer noch, dass ich das nicht gemacht habe, als ich beruflich in Regensburg und Leipzig gewohnt habe… da wäre es nur ein Katzensprung gewesen. Ich nehme den Prager Schinken auch gerne im Original. Ja, ich gestehe, ich esse immer noch Fleisch.

    1. Mach das mal Frau Momo, ist natürlich so einiges los da, aber gut zu erreichen eigentlich. Von HH nach B in zwei Stunden mit dem Zug und dann noch mal 4 Stunden bis Prag. Die Welt ist so klein geworden irgendwie.

  3. Danke für die schönen Eindrücke. Um nach Veganem zu fragen, müsste man erstmal wissen, wie sich das Zeugs auf tschechisch heißt. Und man müsste sicher sein können, dass es keine kulturellen Verwechslungen gibt und man nicht eine Hühnchen angeboten bekommt…

    1. Also Punkt 1 hätte sich leicht machen lassen, der Verkäufer sprach alle möglichen Sprachen.
      Nur der Stiernacken dort am Grill, der hätte dir die Frage vermutlich krumm genommen. Und dann wäre ein Hühnchen noch das kleinste Übel … 😉

      1. Ich glaube, ich komme nicht drumherum Dir mit meinen Karten immer einen Gruß da zu lassen. Immerhin habe ich mir diesen tollen Einfall bei Dir abgegriffen. Und es ist doch auch wirklich schön digitale Grüße da zu lassen.

        In Prag war ich leider noch nicht, es gibt so einiges östlich, das ich nachzuholen habe. Auftakt dazu war bei mir gerade Danzig.

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