Kurz nachdem dieser Blog ans Netz ging, hatte ich >meinen neuen Haushaltshelfer vorgestellt und auch damals war er schon, so muss ich das wohl sagen, im Verhalten etwas „auffällig“.
Trotzdem hat er die letzten acht Jahre gedient, im Rahmen seiner Möglichkeiten … aber so langsam wird er … merkwürdig.
- Er rammelt gegen Ecken oder,
- Stur gegen eine Wand,
- Schiebt Schuhe irgendwohin,
- Frisst Socken, die ihm nicht gehören,
- Verfängt sich unter der Couch,
- Nimmt sich viel zu viel vor und
- Hat zunehmend Probleme,
- die Dockingstation zu finden,
- und wenn er sie findet,
- dann kommt er nicht mehr hoch … ähm drauf … wie sag ich das nur … zum Ende … (verflixt …nächste Zeile bitte)
Ich fürchte, der „Robi“ wird alt,
- Zum Glück ist er nicht nachtaktiv,
- Verliert auch keine Flüssigkeit,
- Er diskutiert auch nicht mit mir,
- Und will kein Frühstück um 7:00,
- Geht nicht an meinen Kühlschrank,
- Und verstellt mir auch nicht die Fernbedienung
Na immerhin.
Kein Problem „Robi“, darfst gern noch bleiben.
PS: Titelbild via ChatGPT
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Robi ist sicherlich ein ertraeglicher Zeitgenosse. Wenn er denn Kinder bekommen koennte wuerde er sicherlich keine Alimente verlangen. Auch ist davon auszugehen dass er keiner Gewerkschaft angehoert die ueberhoehte, unertraegliche Gehaltsforderungen stellt. Wir altern bekanntlich alle aber Robi macht das mit Wuerde. ER hat sicherlich keine Ambitionen Praesident der USA zu werden und ist auch keine Gefahr fuer den Weltfrieden. Selbst die deutsche Pflegeversicherung braucht sich keine Sorgen zu machen dass Robi unerwuenschbare finanzielle Forderungen stellt.
Robi ist und bleibt ein angehmer Zeitgenosse. Wenn er das Ruhestandsalter erreicht hat sollte er gut gereinigt auf ein Podest gestellt werden wo er dann mit Wuerde seinen Lebensabend geniessen kann.
Ein neuer Robi der naechsten Generation kann dann sicherlich leicht mit der jederzeit verfuegbare KI gefunden werden. Der Erich aus der ehemaligen DDR wuerde sagen:“Den Fortschritt in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf.“
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Ja, der Robi hätte die Auszeichnung „Held der Arbeit“ verdient … aber auch nicht zu viel loben … denn wenn man es übertreibt, tanzen einem Mitarbeiter und Roboter auf dem Kopf herum und der Herr Bundeskanzler würde ihn sicher auch noch gerne länger arbeiten sehen.
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