Noah tappte verschlafen ins Bad. Er griff nach seiner elektrischen Zahnbürste und schaltete das Radio ein. Als die Bürste zu surren begann, drehte er die Lautstärke ein wenig höher. Er wollte die Verkehrsmeldungen nicht verpassen.
„Das waren die Nachrichten. Nun zu Wetter und Verkehr.
Wetter:
Zu Beginn des Tages ist vereinzelt mit Niederschlägen zu rechnen. Im weiteren Tagesverlauf heiter bis freundlich.
Verkehr:
Von den Straßen im Umland liegen uns derzeit keine Meldungen vor.
Im Stadtgebiet kommt es aufgrund eines Rohrbruchs in der Müllerstraße zu Behinderungen. Hinzu kommen eine voraussichtlich zweijährige Baustelle in der Meierstraße sowie ein Bombenfund in der Schulzestraße. Dort kommt es zu weiträumigen Sperrungen.
Wir wünschen Ihnen eine gute Fahrt.
Und nun zu weiteren Behinderungen im Verkehr.
Das Bundesamt für IT und Datenverkehr teilt mit, dass der gesamte Internetverkehr innerhalb Deutschlands am kommenden Wochenende für die Dauer von 72 Stunden eingestellt wird. Grund hierfür sind planmäßige Reparaturmaßnahmen an zentralen Datenknoten sowie Hauptdatenleitungen in und aus dem Bundesgebiet.
Das Bundesamt bittet um Verständnis. Die Bevölkerung wird gebeten, Ruhe zu bewahren und die internetfreie Zeit nach Möglichkeit anderweitig zu nutzen.
Nach Abschluss der Arbeiten steht der Datenverkehr voraussichtlich wieder uneingeschränkt zur Verfügung.
Soweit der Service-Teil, nun die Werbung.“
PS: Diese schicke Schnecke lief mir am Meteoriten-Krater auf Saameraa über den Weg und hatte es überhaupt nicht eilig.
Ich bin dann mal weg, so nannte Hape Kerkeling sein Buch im Mai 2006, in dem er seine Auszeit auf dem Jakobsweg beschrieb. Da hatte ich gerade mal 10 Dienstjahre auf der Uhr, nun sind es mittlerweile gute 30 Jahre und besonders die letzten 10 Jährchen zählen doppelt.
Ich merke, ich brauche eine Auszeit. Und deshalb bin ich jetzt halt auch mal weg.
Sechs Länder werde ich besuchen in acht Wochen, zwischendurch die Toten Hosen in Berlin verabschieden, während nebenbei die Waschmaschine läuft. Vermutlich gehts bei mir komfortabler zu, als beim Hape damals, denn ich reise mit dem Auto. Ich freue mich, bin aber auch etwas angespannt, schließlich mache ich die Hälfte der Tour allein und gerade der erste Teil führt durch eine Gegend Europas, aus der man im besten Falle keine breaking news hört.
Aber das wird schon alles gut gehen. Erstens habe ich gute Antennen für ungemütliche Situationen und zweitens bin ich bestens vorbereitet, die Listen werden immer kürzer und morgen früh sattele ich die Pferde … stärken … und düse Richtung Nord-Ost. Langsam. Die ersten 200 Kilometer fahren wir noch Autobahn, aber dann will ich „runter“ und nur noch Landstraße fahren. In Woche 1 habe ich noch männliche Begleitung, darauf freue ich mich, wir werden hoffentlich viel reden und die Zeit gemeinsam genießen. Mehr Details gibt es aber nicht, es würde gegen die sehr strengen Anonymitäts-Regeln dieses Blogs hier verstoßen.
Und was heißt das für die Bloggerei? Eigentlich nichts besonderes. Wenn ich immer Zeit habe, werde ich eure Beiträge lesen und wenn ich irgendwas mitzuteilen habe, melde ich mich halt. So wie sonst auch.
Bleibt gesund.
PS: Titelbild via KI … ich hoffe dieses Licht gibt es da wirklich
Die Vorbereitungen für die >große Fahrt laufen gut. Mit dem Auto ist alles klar, beim Material noch nicht ganz, aber immerhin steht inzwischen alles auf der Liste. Muss also nur noch abgearbeitet werden.
Zeit also, dem Smartphone einen neuen Akku zu gönnen. Denn beim Handy-Klempner vor ein paar Wochen wurde ich ziemlich verarscht. No-Name-Fabrikat, schlechter Akku, nicht mal eine Rechnung, Cash only … nun ja, selbst schuld.
Heute ging ich deshalb zu einem hoffentlich vernünftigeren Laden am Berliner Alexanderplatz. Um 10:15 Uhr schlug ich dort auf, das Ganze sollte nicht länger als eine Stunde dauern.
Eigentlich kein Problem. Eine Stunde kann man in der Ecke locker verbringen. Zumal dort gleich das große Sport- und Outdoorgeschäft mit den blauen Buchstaben ist.
Gefährlich … verführerisch.
Also zog ich durch die Gänge dort und anschließend noch durchs große Kaufhaus. A.k.a. „Centrum Warenhaus“ … a.k.a. „Kaufhof“ … a.k.a. „Galeria“ … a.k.a. … „Pleite“.
Und ich muss sagen: In dieser einen Stunde habe ich mir erstaunlich oft an die Stelle der Hose gefasst, an der sonst das Telefon steckt. Wie ein Raucher, der seine Taschen abklopft, um sicherzugehen, dass die Kippen noch da sind.
Immerhin fiel es mir selbst auf. Also setzte ich mich für ein paar Minuten an die Springbrunnen hinter dem Fernsehturm in die Sonne.
Kurz und intensiv.
Auf einmal starteten Filme aus frühester Kindheit. Dazu das vertraute Plätschern des Wasserspiels. Der Autolärm verblasste. Selbst die Spinner mit ihren Bluetooth-Boxen in der Nähe wurden immer leiser.
Nur mal für einen Moment die Augen schließen.
Ganz ohne Handy.
Ganz ohne Batterie.
PS: Titelbild via KI … ich hatte ja kein Handy dabei …
Wer kennt das nicht? Kurz nach dem Aufwachen glaubt man, man hätte den Blockbuster geträumt, den Bestseller-Roman den man jetzt nur noch zu Papier bringen muss. Und spätestens beim Zähneputzen hat man nur noch Fragmente im Kopf, der Rest ist ein riesiger Lückentext. Und so sehr man sich auch bemüht die Szenen halbwegs schlüssig miteinander kombiniert, so richtig gut wie im Traum wird’s nicht mehr. Immerhin gibt es mittlerweile diese digitalen Schreiberlein, die einem dabei helfen können, Lücken zu füllen.
Für einen „Blogbuster“ reichts noch.
Es begann nicht mit einem Knall, sondern mit einer Messabweichung. Kaum wahrnehmbar. Ein paar Werte, die nicht mehr ganz stimmten. Physiker suchten nach Fehlern. Ingenieure nach Ursachen. Doch irgendwann war klar: Es lag nicht an den Messungen. Es lag an den Menschen.
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Je mehr sie damit verbunden waren, desto stärker veränderte sich die physikalische Realität. Minimal. Aber stetig. Ein Effekt, der sich nicht aufhalten ließ. Nicht durch weniger Nutzung. Nicht durch bessere Systeme. Nicht durch Kontrolle. Die Welt würde kippen.
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Die Entscheidung kam von oben. Nüchtern formuliert, global abgestimmt: Alle Verbindungen werden sofort beendet. Kein Übergang. Keine Ausnahmen. Sie mussten es abschalten.
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Die ersten Tage waren laut. Sie warteten auf Signale, die nicht mehr kamen. Griffen nach Geräten, die nichts mehr zurückgaben. Sprachen – und merkten, wie ungewohnt direkte Antworten geworden waren. Dann wurde es ruhiger.
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Die Welt lief weiter, aber gedämpft. Nicht greifbar, aber spürbar. Zeit verlor ihre Schärfe. Gespräche wurden langsamer.
Und weniger.
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Und dann kamen die ersten Versuche. Klein. Heimlich. Vorsichtig. Keine vollständige Verbindung – das war ausgeschlossen. Zu gefährlich. Zu endgültig. Stattdessen nur ein schmaler Zugang. Für Sekunden. Für minimale Daten. Ein Blick – mehr nicht.
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Es war instabil. Verbindungen brachen ab, bevor sie aufgebaut waren. Antworten kamen verzögert oder gar nicht. Aber es reichte.
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Zum ersten Mal seit dem Abschalten war wieder etwas da. Ein Echo. Eine Spur.
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Noah fand sich in einem großen Konferenzraum wieder. Zu viele Stühle. Zu viele Menschen. Sie wirkten ausgezehrt. Als kämen sie gerade erst zurück.
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Sie begrüßten sich vorsichtig. Fragen wurden gestellt, als müsste man sich erst wieder daran erinnern, wie das geht. Wie war es dir ergangen?
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Noah begann zu sprechen, als er an der Reihe war. Zögerlich. Suchend. Als müsste er Worte für etwas finden, das sich nicht richtig erinnern ließ. Er kam nicht weit. Jemand fiel ihm ins Wort. Er ließ sie vor.
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Als er wieder ansetzte, folgte einer weitere Unterbrechung. Links von ihm, ein paar Stühle weiter. Eine Stimme. Ununterbrochen. Schnell. Technisch. Ein Strom aus Begriffen, Schnittstellen, Parametern.
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Der Mann sah niemanden an. Wartete nicht. Hörte nicht zu. Noah konnte nicht erkennen, ob er in den Raum sprach oder in etwas anderes. Ein System. Einen Kanal.
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Ein Gedanke drängte sich auf. Leise. Unangenehm. War er schon wieder verbunden? Oder war er nie abgeschaltet? Und wenn nicht er der Erste war – wer war dann der Letzte? Gab es einen Letzten?
Ende
Abspann Produktion: T.Head & KI
Basierend auf vier Traumschnipseln:
Eine beliebte Technologie hat bedrohlichen Einfluss auf die Erdphysik
Das Ding muss abgeschaltet werden, was zu Widerständen führt
Eine Traumphase, an die ich mich leider nicht erinnere. Vielleicht war es Schlaf ???
Nach langer Zeit gibt es einen schmalen Schlitz der wieder abgesicherten Zugang zu dieser Technologie erlaubt
Ein Konferenzraum, in U-Form bestuhlt, die Menschen versammeln sich so langsam wieder, ständig werde ich unterbrochen und ein paar Stühle links sitzt ein Typ, der mit lauter Tech ausgestattet vor sich hinspricht … aber nicht mit uns.
Es gibt ja da diesen Kaffeeröster, der verkauft neben Kaffee auch anderen Klimbim. Normalerweise gehe ich an dem Regal vorbei. Heute aber blieb ich einen Moment stehen und entwickelt nostalgische Schwingungen. Denn der Themenschwerpunkt des Sortiments war wohl „Camping“ … und damit gab es all den nützlichen Kram, den man als guter Camper „unbedingt“ braucht. Hauptsache, man ist gut equipped.
Ach ja … Camping-Urlaub … Mitter der 90-er … kein Geld auf der Tasche aber Kilometer machen. Die südfranzösische Küste entlang und den Millionären in St Tropez auf den Teller gucken. Spaniens Ostküste runter bis nach Gibraltar und Tarifa, dem südlichsten Punkt Europas. Durch die Toskana, Italien bis zur Hälfte links runter, rüber auf die Adria-Seite und dann rechts wieder hoch. Und der Loire entlang bis zum Atlantik und natürlich alles wieder zurück. Jedes Mal. Herrlich.
Da hätte ich glatt mal wieder Bock drauf …
Fast jeden Tag den Zeltplatz wechseln, anfahren, anfragen, anmelden, auf-und abbauen.
Einen guten Platz ergattern, weiter weg von der Straße, gern mit Schatten und ohne Wurzeln und Hanglage.
Zelt aufbauen, die Heringe in steinhartem Boden kloppen und mit Schlafsack, Iso-Matten (schon aufblasbar) kuschelig machen.
Drei Wochen bodennah leben. Kein Bett, nichts vernünftiges zum Sitzen. Schönen Gruß an Knie und Knochen.
Roséwein im großen Plastikkanister kaufen, den tagelang im Auto mitführen … selbst wenn er schon zischt. Aua.
Auf zwei Gas-Kartuschen leckerste Dinge kochen und dabei viele (viel zu kleine) Bierflaschen vertilgen.
Mangels Spanischer Sprachkenntnisse Rouladen auf den Grill legen.
Die lose Sammlung Camping-Geschirr auf zwei Händen zum Waschplatzbalancieren.
Mit Kulturtasche und Handtuch über der Schulter zur zentralen Waschgelegenheit schlürfen.
Mit einer Rolle unterm Arm, nacheinander süd-französische Klo-Türen öffnen, in der Hoffnung, ein Klo zu finden und nicht nur ein Loch in der Erde.
Nacht‘s aufs Klo müssen … oder den nächsten Baum ansteuern … und dabei bloß nicht über fremde Spannleinen stolpern.
Am frühen Morgen klitschnass das Zelt abbauen, weil sich ein Unwetter über dem Platz ergossen hat und der Lago Maggiore ins Zelt wollte.
Bei Blitz und Donner Stoßgebete in den Himmel schicken, auch wenn man sonst nur den „Basis-Tarif“ nach oben gebucht hat.
Und das alles ohne Internet, Mobil-Telefon, Online-Übersetzer, Navigationsgerät, Strom, Kühlschrank und Klimaanlage.
Also ich würde das wieder mal machen … aber vorher würde ordentlich einkaufen, denn da gibt‘s ja richtig geiles Zeug heute.
Neulich war ich im Berliner Südosten in einem Versorgungszentrum. (Shoppingcenter kann man das nicht nennen). Die Wandgestaltung an der Rolltreppe wirkte wie aus der Zeit gefallen. Na, fällt es euch auf?
Menschen, die auf einem Rollband hintereinander stillstehen und in den Himmel gucken? Gibt’s doch gar nicht mehr. Entweder wirst du von hinten überrannt oder vom E-Roller überfahren. Auf jeden Fall glotzen alle auf ihr Telefon.
Ich habe ChatGPT mal gebeten, mir mal bei der Erstellung eines zeitgemäßen Bildes zu helfen. So ungefähr sieht das heute aus.
Ganz gut getroffen, finde ich nur das mit dem Helm ist völlig unrealistisch.
Andere Beiträge zum wichtigsten Organ des menschlichen Körpers:
Eine Einleitung verkneife ich mir heute mal. Ich will direkt einsteigen
Ganz charakteristisch für die aktuelle Zeit finde ich, wie schnell sich eine Information oder ein Zustand wieder in Luft auflöst.
Halbwertzeiten Erst war ein Impfstoff nicht verfügbar, dann wurde er geliefert, aber taugte noch nicht für die Alten. Für Erwachsene freigegeben, wurde er jedoch verschmäht und lag sogar auf Halde. Andere wollten den Stoff sofort abnehmen, waren aber noch nicht dran. Dann traten Blutgerinsel auf und die Verimpfung wurde gestoppt. Der Stopp wurde wieder aufgehoben, die Praxen sollen nun endlich einsteigen. Es fühlt sich an, als diskutieren wir das schon seit Monaten. Stimmt aber gar nicht. Der Impfstoff wurde gerade mal vor sieben Wochen zugelassen, nur die Informationsmenge, die reicht für Monate.
Letzten Sonntag schrieb ich hier noch, dass die Tochter wieder in die Schule gehen darf. Dabei hatte ich mich doch glatt geirrt. Nach Ostern soll es so weit sein und ich überlegte, ob ich die Passage im Beitrag korrigieren sollte. Aber auf was genau? Was gilt denn eigentlich gerade? Ist die Zukunft nicht bereits schon wieder Schnee von gestern?
Vor ein paar Tagen wurde „Click and Meet“ erfunden und ich spielte mit dem Gedanken, mir auch mal so einen Termin zu verschaffen. Einfach mal was anderes sehen. Aber bevor ich mich überhaupt für einen Shop entschieden habe, wird nun schon gemunkelt, dass Konzept wieder herunterzufahren. Ein harter Lockdown erwartet uns. Schon wieder? Oder noch?
Ich komme nicht mehr mit. Ich würde gern mal 12 Wochen in Narkose gehen. Ich würde vermutlich nichts verpassen.
Nostalgie, Zwiegespräche und News-Detox Am Freitag hatte ich noch etwas Zeit bis zu den Spätnachrichten. Ich stolperte über ein Depeche Mode Konzert von 2006 und stieg ein. Wogende Menschenmenge, Licht, Jubel, Mädels auf den Schultern ihrer Kerle. Wie aus einer anderen Zeit.
Das Intro zu „Behind the Wheel“ trommelt und die Menge tobt. Ich wippe mit und schaue auf die Uhr. „Oh die Nachrichten gehen gleich los. Ich sollte mal langsam umschalten.“ … „Nein …, eine kurzen Moment noch“.
Wenig später dann „World in my Eyes“. Die Leute flippen aus. Ich auch. Und hörte mit Corona-Ohren zu. … Let me take you on a trip Around the world and back … ‚ll take you to the highest mountain To the depths of the deepest sea … Let me show you the world …
Und dann stand mir das Wasser in den Augen
Wieder der Blick auf die Uhr. Die Nachrichten haben bereits begonnen. „Jetzt müsste ich aber wirklich langsam mal …“ … „Gleich … warte … ein bisschen genießen noch“
Es folgt die erste Zugabe mit „Judas“, einer Ballade. … Man will survive The harshest conditions And stay alive Through difficult decisions …
“Oh, gleich haut es mich aus der Kurve, ich sollte jetzt wirklich besser zu den Nachrichten …, sonst …“ … „Nee, warte, es geht gleich wieder bergauf“
Zum Schluss dann „Never let me down again“. … We’re flying high We’re watching the world pass us by Never want to come down Never want to put my feet back down on the ground … Wie recht sie doch haben, Applaus, Abgang, Wahnsinn.
Dann schaltete ich endlich zu den Nachrichten. So, das war das Heute-Journal, hier geht es nun weiter mit dem Wetter.