Auf gehts in die fünfte Sammlung winzig kleiner Lese-und Hör-Schnipsel, bei denen ich mir die Augen reibe oder mich frage, ob die das jetzt echt im Ernst so gesagt haben.
Hier also die Fundstücke der letzten Monate. Die meisten erklären sich von selbst, nur bei einzelnen werde ich ein bisschen in kursiv nachhelfen.
Ick‘ seh‘ wohl nich‘ richtig:
Nordmanntanne – auf Holkreuz oder im Topf (Holzkreuz)
Shit in or take away (sit)
Solange der Vorrat riecht
Ick‘ hör‘ wohl nich‘ richtig;
Wir wollen Regime chains (change)
Hitler kommt, Ecke für St Pauli (Hinterkopf)
Eine Therapie die das Leben deutlich verwässert
Spricht sich dafür aus, dass Mond und Länder besser zusammenarbeiten
LSF 50, sogar Wasser und scheissresistent
Vereinbaren Sie einen Termin für ihre Gleitsichtbrille mit vergrößerter Seezunge
Es soll ja gespart werden … das sehen alle .. in dieser Situation müssen wir spahn (ehemaliger Gesundheitssminister Spahn)
Die Abschusskundgebung finden dann am Rosa-Luxemburg-Platz statt
Mit einer Münze auf dem Teller, den Feudel in den Augen der Putzfrau zu sehen (die Freude … mensch … die Freude!)
Meine Güte, die Zeit fliegt. Wir sind schon im Mai angekommen und der wird nur so vorbei rauschen, dann bin ich auf großer Fahrt, komme erst im August wieder. Und dann steht schon bald wieder Weihnachtsgebäck in den Regalen der Supermärkte.
Ein guter Moment mal auf die Vorsätze aus >730) Wir müssen nur hier und da den Stecker zieh’n – 1 zu schauen. In der Tat habe ich mich mehr und mehr entkoppelt und ich finde Erleichterung und sogar Freude daran, nach weiteren Potenzialen zu suchen, etwas mehr Distanz zu den Tech-Bro‘s und Medien-Konzernen aufzubauen.
Nachrichten gibts normalerweise nur noch einmal am Morgen und einmal am Abend, vorzugsweise mit meinen Gebühren finanziert.
Sendungen aus dem Hause „öffentlich-rechtlich“ versuche ich über deren Mediatheken zu streamen, statt über YouTube.
Eine Kreditkarte habe ich auslaufen lassen und auch ein Bankkonto gekündigt.
Die Transaktionen via Paypal sind deutlich weniger geworden.
LinkedIn betrete ich nur wenn mich jemand direkt anschreibt.
Nur vier mal habe ich bei Jeff Bezos bestellt, da geht noch mehr … oder weniger. Ich arbeite daran.
Und ja, ich habe meinen Twitter-Account deaktiviert. Jeahhhhh! Zwar habe icheh nie viel gemacht … aber wenigstens konsequent. Tschüssi Elon.
Sich aus dem Hause „Apfel“ und „Winzigweich“ zu lösen, ist dagegen nicht so einfach. Die sind so geschickt, penetrant und gut dabei, alle möglichen Identitäten und Geräte miteinander zu verknüpfen und am Ende traut sich kein Kunde mehr, da jemals den Stecker zu ziehen, weil alles mögliche zusammenzubrechen droht. Und das wissen sie auch.
Ist noch einiges zu tun, befreit aber und fühlt sich gut an.
Auf gehts in die vierte Sammlung winzig kleiner Lese-und Hör-Schnipsel, bei denen man sich die Augen reibt oder fragt, ob die das jetzt echt im Ernst gesagt haben.
Hier also die Fundstücke der letzten Monate. Die meisten erklären sich von selbst, nur bei einzelnen werde ich ein bisschen in kursiv nachhelfen.
Ick‘ seh‘ wohl nich‘ richtig:
Seit Ihrem letzten Scam sind zehn Tage vergangen (mein Viren-Scanner)
Kraftstoff-Abgabe in ungeeignete Gesäße ist verboten!
Küchenpapier – Saustark
Ick‘ hör‘ wohl nich‘ richtig;
Linke Spur im Beischlaftunnel weiterhin gesperrt (Beyschlagtunnel in Berlin)
Dieser Pfurzfilm wurde dann auch in meinem Ort gespielt
Laut einem Militärsprecher hat die Hodenoperation begonnen
Rund ums Messergelände stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung
Der Kanzler feiert seinen Geburtstag in schmierigen Zeiten
Drohen mehrere Einschränkungen wegen eines Darmstreiks
Aus Reichsministerium dagegen heißt es, dass … (aus Bundesministerin Katherina Reiche‘s Ministerium)
Die Mythen Berliner Wohnungen sind in den letzten Jahren stark angestiegen
Wer dabei einen Ohrwurm von Mike Krüger aus den frühen Achtziger im Ohr entdeckt, liegt richtig.
Spätestens nach dem Grusel-Tech-Bro-Dinner im Weißen Haus beobachte ich intensiver, wie ich in meinem Alltag organisiere, konsumiere und kommuniziere. Und wie viele Umsätze und Daten dabei in Händen und Schatullen auf der anderen Seite des großen Teiches landen.
Daraus entsteht eine Liste, die ich mir im neuen Jahr einmal genauer anschauen werde. Boykott? Nein, das wäre vielleicht zu viel gesagt. Aber reduzieren und hinterfragen, das auf jeden Fall.
Bei den Services aus dem Hause Zuckerberg dürfte mir eine Informations-Diät nicht so schwerfallen. Bei Facebook und Instagram habe ich nie eingecheckt, also muss ich dort auch nicht auschecken. WhatsApp ist das einzige Produkt aus der Meta-Gruppe, das bei mir aktiv ist. Das belanglose Gequassel kann dort bleiben, aber die Kommunikation mit Familie, Kindern und engen Freunden möchte ich im nächsten Jahr dort herausholen.
Zwischen Chainsaw-Elon Musk und mir läuft zum Glück gar nichts. Weder ein E-Auto, noch eine Weltraum-Mission, auch kein Twitter. Einzige Beziehung die wir haben ist, dass mir seine Auto-Fabrik im Südosten Berlin irgendwann das Wasser zum Paddeln entzieht.
Für manche Dienste der Alphabet / Google-Gruppe gibt es gute Alternativen, etwa für Suchmaschine oder Übersetzer. Bei deren Navi wird es allerdings schwieriger, denn die Genauigkeit der aktuellen Verkehrssituation ist schon wirklich beeindruckend. YouTube nutze ich auch, traurigerweise meistens, um Sendungen der öffentlich-rechtlichen Programme zu sehen. Das ließe sich vermeiden, indem ich direkt die Mediatheken nutze.
Bei Microsoft und Apple den Stecker zu ziehen, kann ich mir am wenigsten vorstellen. Aber ich könnte sicher einmal durch die Einstellungen klicken und ein paar Optionen abwählen. Und … ja … natürlich könnte ich mich mal mit einer europäischen Alternative zu ChatGPT flirten. Bonjour, voulez vous chatez avec moi ? Oder so ähnlich ….
Und bei Familie Bezos? Oh je, ja, ich weiß. Da habe ich eine offene Baustelle. Aber Einsicht ist der erste Weg zur Besserung. Ich kenne mindestens einen, der gerade triumphierend auf die Tischplatte haut. Liebe Grüße. Ich werde natürlich weiterhin online bestellen, weil ich mit stationärem Handel immer weniger anfangen kann. Wenn möglich sollte das aber direkt bei den Anbietern passieren und nicht über das Aktiendepot des Großinvestors.
Auf gehts in die dritte Runde, denn wenn man erst einmal auf sie achtet und diese Momente schnell notiert, dann werden es schnell mehr.
Kennt ihr das? Ihr lest im Vorbeigehen ein paar Worte oder ihr schnappt einen gesprochenen Text aus den Medien auf und dann denkt ihr, ihr hört oder seht wohl nicht richtig. Als hätte man was auf den Ohren oder Dreck auf der Brille. „Das haben die doch jetzt wohl nicht im Ernst gesagt, oder.“
Hier also die Fundstücke seit Veröffentlichung von >Stutzmomente – 2 aus April 2025.
Ich denke, die meisten erklären sich von selbst, nur bei einzelnen werde ich nachhelfen.
In Berlin höre ich seit vielen vielen Jahren den selben Radiosender. Aus Verbundenheit, Überzeugung und weil er neben guter Musik auch viel für die Birne liefert.
Aktuell bin ich auf Rügen und bekam auf der Landstraße etwas Lust nach leichter Musik. Da fiel mir die „Ostseewelle“ als passendes Format ein. Kaum hatte ich den Sender eingestellt, folgten auch schon die Nachrichten.
Hier eine kleine Mitschrift … gekürzt:
„Hier ist Ostseewelle Hitradio MV
Mit dem wichtigsten aus unserem Land, aus Deutschland und der Welt .
In einem ICE … in Bayern, hat ein Mann andere Fahrgäste angegriffen, nach Medienberichten mit einer Axt. … vier Passagiere wurden verletzt … Fahrgäste zogen Notbremse … haben den Syrer umzingelt. Neben der Axt soll er auch einen Hammer dabei gehabt haben … Fahrgäste haben ihm die Waffen abgenommen und mit einer auf ihn eingeschlagen … ein Hubschrauber hat den Syrer später ins Krankenhaus geflogen.“
(ich: …. Ja Syrer ….. Syyyyyyyyyyrääääääääär … danke für die Wiederholung, ich habe es verstanden Mann … wäre es besser wenn es ein Holländer wär?)
„Das ist heute Abend noch wichtig:
Das Amtsgericht Pasewalk hat heute einen Reichsbürger aus Löcknitz zu vier Jahren Haft verurteilt. Laut dem Urteil hatte er Waffen und Munition, die unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fallen …
Schon gestern haben mehrere Felder in Mecklenburg-Vorpommern gebrannt, heute wieder zwischen X und Y ein weiteres bei Z. In Sachsen und Thüringen sind hunderte Feuerwehr bei großen Waldbränden im Einsatz, auf der griechischen Ferieninsel Kreta wurden 5000 Einheimische und Urlauber von* einem großen Waldbrand in Sicherheit gebracht.
Die Wärme gestern hat der Autobahn 14 zugesetzt. Zwischen X und Y ist die Strecke gesperrt. Hier haben sich Betonplatten ausgedehnt und an früheren Flickstellen ist dadurch der Asphalt hochgekommen …
Wann immer etwas wichtiges passiert ihr hört es sofort bei Ostseewelle.
Und nun das Wetter.“
Nach 2 Minuten waren die „Nachrichten“ vorbei, und ich war doch echt froh, dass nichts anderes „Wichtiges“ passiert ist auf der Welt. Super. Wer hätte das gedacht. Die Menschheit scheint zur Einsicht gekommen zu sein. Zeit zum Abschalten und Entspannen, ich brauche heute keine Nachrichten mehr schauen, bin ja nun rundum informiert.
Liebes „radioeins“ vom RBB, ich weiß was ich an euch habe, jeder Cent meiner Rundfunkbeiträge ist gut ausgegebenes Geld.
DANKE und macht weiter so!
*) Nachtrag, 4. Juli 2025: Belana Hermine hat mich auf diesen kleinen Schreibfehler hingewiesen (siehe Stern oben), der dem Satz eine völlig neue Bedeutung gibt. Ich lass das jetzt so.
Auf gehts in die zweite Runde. Kennt ihr solche Momente? Ihr lest im Vorbeigehen ein paar Worte oder ihr schnappt einen gesprochenen Text aus dem Radio auf und dann denkt ihr, ihr hört und seht wohl nicht richtig. Als hätte man was auf den Ohren oder Dreck auf der Brille. „Das haben die doch jetzt wohl nicht im Ernst gesagt.“
Seit >Stutzmomente – 1 im Dezember 2024 habe ich schon wieder einige aufgeschnappt. Zum Glück geschieht das nicht in Tagen, denn sonst müsste ich wohl mal zum Augen-und Ohren-Doc. Ich denke die sind weitestgehend selbsterklärend, also gebe ich keine Tipps. Schafft ihr schon 😉
Ick‘ seh‘ wohl nich‘ richtig:
Verbindung zur Notdurftzentrale wird aufgebaut
Halbe Sachsen bei Messerverbotszonen bringen nichts
Stattdessen gibt es Ersatzverkehr mit Russen
Reisespass der Bundesrepublik Deutschland
Ick‘ hör‘ wohl nich‘ richtig
der häufigst genannte Grund für Zwangsräumungen sind Schulen
nach den tödlichen Schissen in Baden Würtemberg
bei dieser schmierigen Aufgabe
89 % der Neuzulassungen sind eh Autos
Ausbildungsberuf des Verspannungsmechanikers
Entwickelt sich zwischen den beinen ein entspannter Dialog
Kennt ihr solche Momente? Ihr lest im Vorbeigehen ein paar Worte oder ihr schnappt einen gesprochenen Text aus dem Radio auf und dann denkt ihr, ihr hört und seht wohl nicht richtig. Als hätte man was auf den Ohren oder Dreck auf der Brille. „Das haben die doch jetzt wohl nicht im Ernst gesagt.“
Wenig später löst sich das dann auf und ist dann, für mich zumindest, lustig.
Ich habe ChatGPT befragt wie man dieses Phänomen nennt: „„Double-take“ ist im Englischen ein geläufiger Begriff und bezeichnet den Moment, wenn man etwas zweimal überprüfen muss, weil es beim ersten Mal seltsam und überraschend wirkt. Im Deutschen gibt es dafür kein direktes Pendant, aber Ausdrücke, wie „nochmal hinsehen“ oder „stutzen“ beschreiben ähnliche Momente.“
Und da es ja hier bei T.ipping-Point oft um kleine Momente mit irgendeiner Wirkung geht, nenne ich die den Beitrag „Stutzmomente“, Fortsetzung nicht ausgeschlossen.
Hier die Stutzmomente aus den letzten Wochen. Für die meisten Momente liegt die Auflösung auf der Hand, aber ich schreib sie mal trotzdem dahinter, da das nicht in allen Fällen so klar ist.
Ick‘ seh‘ wohl nich‘ richtig:
modernes Badezimmer mit Erdbeben (… Erdboden)
Kariesmesse (… Karrieremesse)
Wehrersatzpflicht für einem Aida Gutschein (… Wertersatzpflicht)
Ick‘ hör‘ wohl nich‘ richtig
Dreifaltigkeitsküche in Berlin (… Dreifaltigkeitskirche)
Gesundheitsminister Lauterbach spricht von Antiidiotika (… Antibiotika)
der Hauptgeschlechtsführer (…Hauptgeschäftsführer)
Meine täglichen Corona-Freigänge und die wenigen Nahreisen (Gegenteil von Fernreisen) spülten wieder neue Stilblüten urbaner Zettel-Kommunikation in meine Kamera. Hier ein paar schöne Exemplare aus den letzten Wochen seit August.
Mit dem ersten Schnappschuss will ich anknüpfen an meinen Beitrag >Mit Zettel und Stift 4, denn da ging es schon um stolze Belohnungen für Wohnungsvermittlungen. Was nun anders ist? Och, es sind zwei Nullen dazugekommen. Sonst nix.
Den Spruch „Rettet das Bargeld“ sehe ich nun immer öfter, aber da mache ich mir eigentlich gar keine Sorgen. Deutschland ist schließlich immer noch eine Kreditkarten-Wüste und die Provision auf Bild 1 wird vermutlich auch in Bar über den Tisch geschoben.
Die nächste Aufnahme illustriert wunderbar, was eine doppelte Verneinung ist. Was soll das heißen:? Hunde verboten? Hundeverbot verboten? Hundeverboten-Schilder verboten. Hunde erwünscht? Cancel-Culture?
Aber nicht nur Waldi, Hasso und Yellow machen sorgen, sondern auch die Miez. Ich habe mal gelesen, dass Menschen mit Hunden eher konservativ wählen, Menschen mit Katzen dagegen eher progressiv. Nun ja, nun ist er weg, der Kater. Abgehauen weil er lieber Rot/Grün sein wollte oder weggefangen, weil jemand mit Curry-Wurst Rot/Weiß seine Brötchen verdient. Guten Appetit.
Der nächste Zettel stammt nicht aus Berlin, sondern aus Heidelberg. Da geht alles etwas langsamer und beschaulicher zu, man kann gemächlich sieben Corona-Verhaltensregeln in der Bahn studieren. Sieben! Dauert nicht mehr lange, dann ist das zweistellig.
Das nächste Papier wirkt etwas lückenhaft, verschlüsselt, hat was von Kreuzworträtsel oder Glücksrad. Ich habe viel drüber nachgedacht, kann mir aber keinen Reim drauf machen. Hat irgendjemand eine Idee?
Das nächste allerdings, brachte mich auf eine Idee…
… Kaum ein Punkt wird so intensiv angeschaut, wie eine rote Ampel. Irgendwann wird statt dem Ampelmännchen, Werbung zu sehen sein. Glaubt mir das kommt! Ganz sicher.
Zum Abschluss noch ein sehr sympathisches Schild an einer Kneipe. Einfach mal die Funke ausschalten und miteinander sprechen. Face to Face. Also so wie … ganz früher.
Eine Großstadt bietet genug Fläche, Meinungen oder Bedürfnisse kundzutun. Im Falle von Berlin läuft das häufig noch über Zettelwirtschaft. Immerhin findet man so noch Beachtung, während man im digitalen Dorf schnell verschüttgeht bzw. einen fäkalen Sturm vom Zaun bricht.
Hier ein paar Fundstücke aus den letzten 6 Monaten:
Es beginnt zunächst etwas covidistisch. Schönes Wortspiel eigentlich, allerdings in seiner Anspielung völlig an den Haaren herbeigezogen und überzogen. Trotzdem lichte ich es hier mal ab, als Dokument der Zeitgeschichte sozusagen.
Die nächsten 3 Bilder illustrieren wunderbar, was man sich mittlerweile so alles einfallen lassen muss, um in der Innenstadt eine Wohnung zu kriegen. Der eine meint, er legt einfach einen Tausi auf den Tisch und dann klappt das schon. Die junge Familie kann nur 500 berappen und designed daher ein Bilderbuch. Die drei Studenten haben gar keine Kohle und versuchen es mit Daten-Striptease.
Wer noch einen kleinen Raum frei hat, könnte neben einem Studenten auch einen Keramik-Ofen aufnehmen. Wenn er es schlau anstellt, könnte er mit der freigesetzten Hitze noch Sauna oder Pizza anbieten.
Bei der folgenden Nachricht, habe ich mir ausgemalt, was da wohl für ein Ehekrach ablief. Ein Carsten stellt eine „doofe Lampe“ auf die Straße und die Birgit kriegt am nächsten Tag einen Tobsuchtsanfall. Oder war es vielleicht andersrum? Allerdings müssen sie wohl etwas mehr aufrufen als 15 EUR, denn die Preise ziehen hier extrem an. Siehe oben.
Zu guter Letzt noch etwas Politik, wie immer kurz und knapp aber gut 😉