Ich rolle so langsam auf meine 6.500 Kilometer meiner „Nordpolen-und Baltikum“- Reise zu. Morgen muss ich wieder ins ach so hippe und gleich so irre Berlin, aber zum Glück nur für Wäschewechsel und ein hoffentlich tolles Konzert im Olympia-Stadion. Zeit für eine vorerst letzte Postkarte aus Polen.
Von Litauen kommend, ging es auf Landstraßen durch die Regionen Podlachia, Masovia, Kuyavia, Poznań, also eher Zentral-Polen
… ZUM WEITERLESEN TITEL KLICKENIn Polen nimmt die Verkehrsdichte wieder deutlich zu, aber auch die Anzahl der Dörfer und damit auch die der Kreisverkehre. Die erste Zeit ab Suwalki hat es nur geschüttet und gestürmt. Dreimal zeigte sich kurz die Sonne, aber ich bin irgendwie auch froh, dass es nur drei Bilder sind, hätte ich mehrere gemacht, wer darauf vermutlich ein großer Ast dem Auto-Dach zu sehen gewesen. Aber alles gut gegangen und ich konnte die tollen Wolken beobachten.



Erster Stopp in Torun.
Nächste Nacht in Torun, an das ich überhaupt keine Erwartungen hatte. Aber wow. Eine uralte Innenstadt. Geburtsort von Copernicus, UNESCO-Weltkulturerbe und Lebkuchen machen sie auch. Schwer beeindruckt.






Foto
Von Poznan dachte ich … „ja gut, eine Stadt halt, was zum Schlafen und dann weiter nach Berlin.“ Aber nun ja. Seht selbst. Never judge … das ist vermutlich der Untertitel meiner nun fünfwöchigen Reise und wird sicher noch ein Nachspiel haben.






Schöne war’s. Ich werde ganz sicher noch einmal zurückkehren.
Und wenn ihr euch fragt, was ich hier mache … eat this






















































