Der Auftakt der dreiwöchigen Irland-Reise soll in Dublin sein. Nach längerer Auszeit im Baltikum für mich sicher eine ganz schöne Nuss, aber trotzdem nett.
Wir landeten an einem Sonntag am frühen Morgen und standen 09:00 Uhr in der City in der noch alles schlief. Das hat den Charme, dass einem nicht ständig Touristen vor der Linse herumrennen. Immer diese Touristen … man oh man.






Zwei Stunden später sah das dann schon wieder ganz anders aus. Die Stadt wurde deutlich voller, nebenbei ein internationaler Tanzwettbewerb, ein Gaelic Football Liga Match zwischen Kerry und Dublin, Sprachschüler, Junggesellenabschiede und natürlich diese Touristen.
Am nächsten Tag ging es auf die Halbinsel Howth wo gierige Möwen auf unsere präzisen gebauten „Mitnehmer“ scharf und gleich mehrere Wanderwege im Angebot sind. Einer führte kurzzeitig über einen Golfplatz. Da lohnt es sich ab und zu mal aufzublicken.



Dublin hat allerlei Denkmäler und Kirchen. Eines erinnert an die großer Hungerkatastrophe um die 1850-er Jahre, gleich mehrere an den wilden Oscar und den heiligen Patrick sowieso.



Und dann gibt‘s natürlich Bier. Viel Bier. Entweder z.B. aus dem Hause Guinness ab Werk …



… oder in den unzähligen Pubs im Viertel Temple Bar.



Das Wetter ist aktuell ungewöhnlich trocken und heiß, zum Glück hat Dublin auf etwas Wasser zum „Entlanglatschen“ zu bieten und zwar am River Liffey, der die Innenstadt in Nord und Süd teilt.



Dublin hat mir gefallen, organisch gewachsen steht alt neben neu und shabby neben chic. Hat was von New York … aber man muss nicht ganz so viel laufen 😉
Könnte ich mir auch mal im Winter vorstellen, wenn die Stadt vielleicht leerer ist und es die Menschen eher in die Pubs zieht. Morgen gehts weiter nach Süden.
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Sehr schön! Da will ich auch mal hin, Menschenmassen hin oder her.
Mach‘ das, lohnt sich