Der Mietwagen, den wir aktuell in Irland haben, stammt aus dem Reich der Mitte. Ja, ich kann bestätigen. Mittlerweile können die auch gute Autos bauen. Sidekick nach Wolfsburg.
Der ist vollgepropft mit Technik und allerlei Klimbim. Das „normale“ Licht habe ich bis heute allerdings nicht gefunden. Dafür steckt in der Mitte ein Tablet, fast so groß wie ein Backblech, und das Fahrzeug kommt diktatorisch-bevormundend daher. Kaum nähere ich mich einer Linie, greift das Regime ein und boxt mich zurück in die Spur. Wer schon einmal in Irland war, weiß, wie schmal die Fahrstreifen hier sind. Man wird quasi permanent geboxt.
Dass ich ein Problem mit Oberlehrer-Ton habe, habe ich sicher schon einmal geschrieben. Ganz besonders, wenn er von Autos kommt.
Jedes Mal, wenn ich nur mal kurz nach links oder rechts auf die Felder schaue, bimmelt das Ding dreimal und meint, ich solle mich auf den Verkehr fokussieren. Halt die Klappe. Deshalb bin ich doch hier.
Heute schrieb das Ding nach 15 Minuten Fahrt ins Display, ich wirke müde und eine Pause wäre angebracht. Alter. Ich sehe halt so aus.
Also Leute, ich meine: ABS, ESP, Abstandswarner, Spurhalteassistent, Sicherheitsgurt-Erinnerung und Totwinkelwarnung, alles gute Erfindungen. Keine Frage.
Aber dass mich eine Kamera überwacht und daraus Schlüsse zieht, ist nicht okay. Irgendwann zeigen mehr Sensoren nach innen als nach außen.
Was kommt denn als Nächstes?
„Sie wiegen 500 Gramm mehr als gestern zum Ende der Fahrt. War das etwa ein Bier oder ist es eine Verstopfung?“
„Ihre Temperatur ist leicht erhöht. Fahren Sie den nächsten Checkpoint an. Navigation wird gestartet.“
„Eine Veränderung der Mundwinkel wurde festgestellt. Humor-Prognose ausgelöst. Hörbuch wird abgeschaltet.“
„Bereits drei Schimpfwörter in fünf Minuten artikuliert. Mäßigen Sie sich.“
„Den Blinker kann man auch mit dem Zeigefinger bedienen. Nicht mit dem ausgestreckten Mittelfinger.“
„Kurzzeitige Überschreitung des Tempolimits erwogen. 30 Euro und zwei Punkte in Flensburg.“
„Finger aus der Nase. Und auch aus dem Ohr. Und Salami-Brötchen kann auch warten!“
„Erhöhte Geschwindigkeit festgestellt. Musik wird auf Beethoven gewechselt.“
„Trinken aus Wasserflasche registriert. Verwenden Sie stattdessen Infusio-1000, oben rein, unten raus. Mit 1:1 Kreislauf.“
„Sie haben heute 90 Prozent der Entscheidungen selbst getroffen. Risikozuschlag bei der Versicherung gemeldet.“
Oh shit. Jetzt, wo ich das veröffentlicht habe, merke ich, dass das ein Fehler war. Vermutlich wird nun irgendeine KI, irgendeinem Auto-Designer vorschlagen.
Wie ich bereits im ersten Teil meines Doppelbeitrags >Mein Wahlprogramm (1–10) beschrieben habe, verstehe ich nicht, warum aktuell rund jeder vierte Wähler sein Kreuz bei der AfD machen möchte.
Woran liegt das?
Sind es die rechtsextremen Strömungen, die es in der Partei nachweislich gibt? Ist es gezielte Desinformation? Oder ist es schlicht Wut, Frust und Unzufriedenheit mit der aktuellen politischen Situation? Oder sind es am Ende tatsächlich die Inhalte des Wahlprogramms?
Unzufrieden bin ich ebenfalls, keine Frage. Aber Unzufriedenheit allein kann doch kein Grund sein, gerade diese Partei zu wählen. Ich kann nicht glauben, dass rund 25 % der Wähler sich Stillstand oder gar eine Verschlechterung der Situation wünschen.
Diese Fragen haben mich dazu gebracht, mein eigenes Wahlprogramm zu formulieren. Anschließend habe ich eine KI gebeten, meine Positionen mit den Wahlprogrammen der Parteien zu vergleichen, die drei größten Übereinstimmungen zu ermitteln und zusätzlich einzuordnen, wie die AfD zu den jeweiligen Themen steht.
Also, weiter gehts:
Punkt 11: Gesellschaftsjahr für alle
Alle jungen Menschen, unabhängig von Geschlecht, absolvieren nach der Schule ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr, sei es im Sozialbereich, Feuerwehr, Katastrophenschutz, Pflege oder eben bei der Bundeswehr
Top 3: Union, SPD, Grüne
Die AfD legt den Schwerpunkt auf die klassischen Wehrpflicht für die Bundeswehr.
Punkt 12: Verkehr neu organisieren
Alternative Verkehrskonzepte sollen den Individualverkehr dort reduzieren, wo praktikable Alternativen bestehen, Ausbau von ÖPNV sowie intelligenten, vernetzten Mobilitätsangeboten (z. B. On-Demand-Verkehr, Sharing-Angebote, digitale Mobilitätsplattformen), die Kfz-Steuer soll nicht nur Hubraum und CO₂-Ausstoß berücksichtigen, sondern auch die Größe bzw. den Platzbedarf eines Fahrzeugs.
Top 3: Grüne, SPD, FDP
Die AfD setzt sich klar für den Individualverkehr ein, lehnt zusätzliche Belastungen für Autofahrer weitgehend ab.
Punkt 13: Klimaanpassung als Zukunftsaufgabe
Deutschland muss sich aktiv auf die Folgen des Klimawandels vorbereiten, Investitionen in klimaresistente Städte, Infrastruktur und Landwirtschaft haben hohe Priorität. Hochwasser- und Küstenschutz, Hitzeschutz in Städten, Wassermanagement, widerstandsfähige Verkehrs- und Energienetze, diese Investitionen schaffen gleichzeitig Arbeitsplätze und machen uns fit für eine wärmere Zukunft
Top 3: Grüne, SPD, Union
Die AfD lehnt stellt viele Elemente der deutschen Klimapolitik infrage und betrachtet den menschengemachten Klimawandel deutlich skeptischer.
Punkt 14: Ganztagsschulen als Bildungs- und Gesellschaftsort
Ganztagsschulen sollen deutlich ausgebaut werden, sie entlasten Eltern und erleichtern Erwerbsarbeit, Schule soll nicht nur Wissen „von früher“ vermitteln, sondern auch Alltagskompetenzen, Werte, Zukunftsfragen und soziale Fähigkeiten, Kinder sollen dort mehr Raum bekommen für Demokratiebildung, Medienkompetenz, Klima, Technik, praktische Lebensführung und Berufsorientierung.
Top 3: SPD, Grüne, Linke
Die AfD betont stärker die Elternverantwortung, klassische Wissensvermittlung und traditionelle Bildungsinhalte.
Punkt 15: Staatliche Zukunftsgestaltung
Der Staat soll gesellschaftliche, wirtschaftliche und technologische Transformation aktiv gestalten statt nur auf Krisen zu reagieren, langfristige Entwicklungen (Demografie, KI, Klimawandel, Digitalisierung, Arbeitswelt usw.) sollen frühzeitig analysiert und öffentlich diskutiert werden, dafür braucht es eine dauerhafte Institution, z. B. ein Zukunftsministerium oder einen unabhängigen Zukunftsrat
Top 3: KI: „Dieser Punkt lässt sich erstaunlich schwer einer Partei zuordnen“, am Ehesten bei Grüne, SPD, wenige bei FDP
Die AfD versteht viele aktuelle Transformationsprozesse eher als politisch erzeugte Fehlentwicklungen und fordert häufig eine Rückkehr zu bewährten Strukturen.
Punkt 16: Europa als Werte-, Rechts- und Sicherheitsgemeinschaft
Europa soll mehr sein als ein gemeinsamer Wirtschaftsraum. Ich wünsche mir eine Europäische Union, die sich als Werte-, Rechts- und Sicherheitsgemeinschaft versteht, weiterentwickelt und perspektivisch auch erweitert. Aufgaben, die auf europäischer Ebene besser gelöst werden können, sollten dort gebündelt werden, während nationale Themen bei den Mitgliedstaaten bleiben.
Die AfD möchte keine weitere politische Integration der EU. Stattdessen fordert sie eine Rückverlagerung zahlreicher Kompetenzen auf die Mitgliedstaaten und stellt sogar die heutige EU-Mitgliedschaft Deutschlands infrage.
Punkt 17: Die Rente dem demografischen Wandel anpassen
Das Rentensystem muss schrittweise unabhängiger von der demografischen Entwicklung werden. Neben der gesetzlichen Rente sollen kapitalgedeckte Bausteine stärker ausgebaut werden. Mit steigender Lebenserwartung sollten auch längere Lebensarbeitszeiten möglich und selbstverständlich werden. Ja, schmeckt mir auch nicht, aber wird sich nicht wohl nicht ganz vermeiden lassen.
Die AfD befürwortet mehr kapitalgedeckte Altersvorsorge, lehnt aber ein höheres Renteneintrittsalter grundsätzlich ab.
Punkt 18: Regeln vereinfachen und vereinheitlichen
Deutschland braucht weniger unterschiedliche Regeln für gleiche Sachverhalte. Vorschriften sollten bundesweit möglichst einheitlich, verständlich und auf das notwendige Maß begrenzt sein. Entscheidend ist nicht die Zahl der Regeln, sondern dass sie nachvollziehbar sind und den Menschen einen erkennbaren Nutzen bringen.
Die AfD fordert weniger Regulierung, legt ihren Schwerpunkt aber auf den Abbau staatlicher Eingriffe. Die Vereinheitlichung von Regeln und Standards ist dagegen kein zentrales Anliegen.
Punkt 19: Deutschland als Erfindungslabor
Deutschland muss seine Stärke als Land der Forschung, Entwicklung und Erfindung besser nutzen. Nicht jede Idee muss hier millionenfach produziert werden, aber Deutschland sollte stärker an Patenten, Lizenzen, Standards, Software, Know-how und hochwertigen Entwicklungsleistungen verdienen.
Die AfD betont Forschung, Mittelstand und Industrie, denkt Innovation aber stärker national und produktionsorientiert.
Punkt 20: Politik muss lernfähig sein
Politik darf kein Selbstzweck sein. Entscheidungen sollten sich an ihrer Wirkung messen lassen und nicht an ihrer ideologischen Herkunft. Gute Ideen verdienen Unterstützung, egal von welcher Partei sie kommen. Was nicht funktioniert, muss ohne Scheuklappen verbessert oder wieder abgeschafft werden.
An dieser Stelle, lasse ich den Blick auf die Parteien mal sein.
Ende
Mit ist schon klar, dass man sich Politik nicht zusammenkonfigurieren kann, wie einen Kleiderschrank beim schwedischen Möbelhaus und oft bekommt man ja leider auch etwas anderes als man bestellt hat oder es fehlen wichtige Teile. Trotzdem, ich komme ich zurück zu meiner Einleitung, macht das nicht automatisch die AfD wählbar.
Wir müssen eher hinkriegen, und da fehlt mir auch die Idee wie, dass regierende Parteien ihre Programme bzw. Koalitionsverträge umsetzen.
Beim Blick auf die Umfragen der Meinungs- und Wahlforscher frage ich mich jedes Mal: Wissen die Sympathisanten der AfD eigentlich, was sie da wählen und dann vielleicht sogar kriegen?
Statistisch gesehen würde heute etwa jeder vierte in Deutschland dieser Partei seine Stimme geben. Von mir sicher nicht.
Aber vielleicht bin ich ja einfach nicht dieser eine vierte, sondern einer der anderen dreien. Mag sein. Nur, wer bin ich eigentlich und was will ich?
Ich bin weder besonders arm noch besonders reich. Familienvater, Ende 40 (uuups, stimmt nicht mehr … gewöhne mich noch dran). Ich verdiene mein Geld mit IT und Digitalisierung von administrativen Prozessen. Ich kann überhaupt nicht klagen, aber die Taler fallen nicht vom Himmel, ich muss dafür arbeiten … so wie alle anderen auch.
Ich habe zu den meisten politischen Themen eine Meinung. Leider kann man sich sein Wahlprogramm nicht bei einer einzigen Partei bestellen. Deshalb wollte ich wissen, wo die größte Übereinstimmung mit meinen Positionen liegt und ganz besonders, wie die AfD zu diesen Themen steht.
Im Grunde habe ich die Idee des Wahl-O-Mat umgedreht. Also nicht vom „Shopping-Katalog“ der Parteien und deren Programmen her gedacht, sondern von meinen Vorstellungen her. Quasi: Wünsch dir was.
Dabei sind drei Dinge entstanden:
1. Mein persönliches „Wahlprogramm“ (unten zunächst die Punkte 1 bis 10, die Punkte 11 bis 20 folgen später).
2. Eine Art Marktsondierung: Welche Parteien vertreten welche meiner Positionen am ehesten.
3. Die wiederholte Bestätigung, dass ich mit der AfD inhaltlich kaum Gemeinsamkeiten habe. Und zwar selbst dann, wenn man die rechtsextremen Strömungen innerhalb der Partei einmal ausblendet und ausschließlich auf die politischen Inhalte schaut.
Los geht‘s
Punk 1: Überprüfung der Mehrwertsteuersätze
Für Grundnahrungsmittel, Hygiene und alles, was mit Kindern und Gesundheit zu tun hat 7%, für Dinge, die man nicht alltäglich braucht oder reduzieren kann 19%, und eine neue Mehrwertsteuersatz für Luxusgüter . Es kann nicht sein, dass ein TFT Flachbildschirm günstiger ist, als eine Monatsmiete.
Top 3: Die Linke, SPD, Grüne
Die AfD will eher eine Vereinfachung der Steuersätze und verfolgt keine grundlegende Neuordnung
Punkt 2: Individualisierung von Steuern und Sozialversicherung
Jede erwachsene Person wird steuerlich einzeln veranlagt und ist eigenständig krankenversichert. Altlasten wie Mitversicherung, gemeinsame Veranlagung, Ehegattensplitting entfallen, Ziel ist mehr Transparenz und ein System, in dem staatliche Leistungen und Belastungen jeder einzelnen Person eindeutig zugeordnet werden können, um sie von dort aus weiter zu entwickeln und besser abzustimmen
Top 3: SPD, Grüne, FDP
Die AfD möchte sowohl das Ehegattensplitting als auch die Familienversicherung grundsätzlich erhalten und betont traditionelle Familienmodelle.
Punkt 3: Einheitliches Krankenversicherungssystem
Zusammenlegung von gesetzlicher und privater Krankenversicherung, alle Bevölkerungsgruppen zahlen in dasselbe System ein, also auch Beamte, Selbstständige, Abgeordnete und andere bislang getrennt organisierte Gruppen, deutliche Reduzierung der Zahl der Krankenkassen, z. B. auf maximal zehn.
Top 3: SPD, Grüne, Linke
Die AfD lehnt einen solchen Systemwechsel ab. Sie möchte das Nebeneinander von gesetzlicher und privater Krankenversicherung erhalten und konzentriert sich stattdessen auf Finanzierungs- und Strukturreformen innerhalb des bestehenden Systems.
Punkt 4:Wohnen als soziale Infrastruktur
Deutlich mehr sozialer Wohnungsbau, verbindliche Sozialwohnungsquoten bei Neubauprojekten, konsequenteres Vorgehen gegen spekulativen Leerstand, insbesondere in Regionen mit Wohnraummangel.
Top 3: Linke, SPD, Grüne,
Die AfD setzt stärker auf Eigentumsförderung, Bürokratieabbau und Wohngeld statt auf einen Ausbau des sozialen Wohnungsbaus.
Punkt 5: Klare Trennung von Asyl und Migration inklusive Spurwechsel
Das Asylrecht bleibt als Schutz für politisch Verfolgte und andere Schutzberechtigte erhalten, Arbeitsmigration wird unabhängig vom Asylrecht organisiert, wer die Voraussetzungen für qualifizierte Erwerbsmigration erfüllt, soll unkompliziert vom Asylverfahren in einen Aufenthaltstitel als Arbeitskraft wechseln können (Spurwechsel)
Top 3: Grüne, SPD, FDP
Die AfD fordert auch eine strikte Trennung von Asyl und Arbeitsmigration, lehnt aber den Spurwechsel aus dem Asylverfahren weitgehend ab und möchte Asylbewerbern ohne Bleiberecht keinen Wechsel in einen Aufenthaltstitel als Fachkraft ermöglichen.
Punkt 6: Föderalismus-Check / mehr Bundeszuständigkeit bei Sachthemen
Prüfen, welche Länderzuständigkeiten sinnvoll beim Bund gebündelt werden können, Kultur, Geschichte, Identität bleiben gern Landessache, technische und standardisierbare Themen wie Bauvorschriften, Bildungsstandards, Mathematik-und Physik-Lehrpläne, Prüfungsstandards eher bundeseinheitlich regeln.
Top 3: FDP, Union, SPD
Die AfD betont in ihrem Grundsatzprogramm ausdrücklich Subsidiarität und Föderalismus. In Bildungspolitik will sie eher inhaltlich konservativ eingreifen, aber nicht klar eine starke Zentralisierung beim Bund
Punkt 7: Digital First für Staat und Verwaltung
Jedes neue Gesetz, jeder Verwaltungsprozess und jede staatliche Leistung wird von Anfang an digital entwickelt (“Digital First”), Papierformulare und analoge Verfahren bleiben als Ausnahme und Rückfallebene bestehen, z. B. für Menschen ohne digitale Möglichkeiten oder bei technischen Ausfällen, Digitalisierung ist kein nachträglicher Zusatz, sondern verpflichtender Bestandteil jeder Gesetzgebung.
Top 3: FDP, Union, SPD
Die AfD fordert Digitalisierung der Verwaltung, na immerhin da sind wir uns mal einig.
Punkt 8: CO₂ als zentrales Lenkungsinstrument
Der CO₂-Preis soll schrittweise weiter steigen, Produkte und Dienstleistungen mit hohem CO₂-Ausstoß sollen dadurch teurer werden, die Einnahmen werden an die Bevölkerung zurückgegeben, um soziale Härten auszugleichen (Klimageld oder ähnliche Rückvergütung), energieintensive Unternehmen erhalten Übergangsregelungen oder gezielte Entlastungen, aber gleichzeitig Anreize zur Emissionsminderung haben.
Top 3: Grüne, FDP, SPD
Die AfD lehnt die CO₂-Bepreisung grundsätzlich ab und fordert ihre Abschaffung.
Punkt 9: Flexible Arbeitswelt
Arbeitszeit, Arbeitsmenge und Arbeitsort sollen, wo es die Tätigkeit erlaubt, flexibel gestaltet werden, Homeoffice und mobiles Arbeiten sollen grundsätzlich möglich sein, Präsenzpflicht nur dort, wo sie fachlich notwendig ist, weniger Pendelverkehr bedeutet weniger CO₂-Ausstoß, weniger Staus und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Top 3: FDP, Grüne, SPD
Die AfD befürwortet Homeoffice dort, wo es sinnvoll ist, macht es aber nicht zu einem zentralen arbeitsmarktpolitischen Ziel. Der Schwerpunkt liegt eher auf klassischen Arbeitsplätzen und wirtschaftlicher Entlastung.
Punkt 10: Verteidigungsfähigkeit stärken
Deutschland soll seine Verteidigungsfähigkeit deutlich verbessern, moderne Ausrüstung und Einsatzbereitschaft der Bundeswehr innerhalb der NATO sind wichtig, die Stärkung der Bundeswehr dient der Abschreckung und Verteidigungsfähigkeit, nicht einer offensiveren Außenpolitik.
Top 3: Union, FDP, SPD
Die AfD will ebenfalls den Ausbau der Bundeswehr. Allerdings bewertet sie NATO deutlich kritischer und betont eine stärkere strategische Eigenständigkeit Deutschlands.
… jetzt gehts zur Trink-Pause Fortsetzung folgt …
So das waren mal die ersten 10 Punkte, wie gesagt, ich habe die Wahlprogramme nicht gelesen sondern nur KI befragt. Irrtümer also nicht ausgeschlossen. Aber selbst dann … warum sollte man die AfD wählen?
So Leute und bevor hier die Aufmerksamkeit nachlässt und ihr denkt, dass es doch immer dasselbe ist … nein ist es nicht … da gibt es feine und gruselige Unterschiede … nun also der letzte Teil der Serie … und versprochen es wird deutlich besser 😉
Jeden Morgen 5:30 Uhr bin ich im Bad und höre nebenbei die Früh-Nachrichten.
Manchmal frage ich mich, wie es wäre, wenn plötzlich ein neues Programm ausgestrahlt wird und nichts mehr so ist wie am Tag zuvor. Mit dieser kleinen Serie will ich zusammen mit KI darüber nachdenken und mögliche Nachrichten konstruieren.
„Guten Morgen. Es ist 05:30 Uhr. Hier sind die Kurznachrichten.
Nach Abschluss mehrerer Sondierungs- und Beteiligungsverfahren hat sich in der Nacht eine neue Bundesregierung konstituiert.
Sie stützt sich auf eine breite parlamentarische Mehrheit und eine verbindliche Vereinbarung mit Bürgervertretungen, Kommunen und Sozialpartnern.
1. Demokratische Grundlagen
Die Regierung bekräftigt die uneingeschränkte Geltung parlamentarischer Verfahren. Laufende Gesetzesinitiativen werden öffentlich einsehbar gemacht und in verständlicher Form aufbereitet. Bürgerforen und Bürgerräte erhalten verbindliche Mitwirkungsrechte.
2. Transparenz, Ziele und Verantwortung
Politische Vorhaben werden mit klar definierten Zielen, Zeiträumen und messbaren Kriterien versehen. Regierungsverantwortliche werden künftig nicht allein am Erreichen der nächsten Wahl, sondern am Fortschritt dieser Ziele gemessen. Abweichungen müssen öffentlich begründet werden.
3. Digitalisierung und Verwaltung
Verwaltungsprozesse werden bundesweit vereinheitlicht und digitalisiert. Anträge, Nachweise und Genehmigungen sollen medienbruchfrei abgewickelt werden. Ziel ist eine spürbare Entlastung für Bürgerinnen, Bürger und Behörden.
4. Jugend und Zukunftsfähigkeit
Die Bundesregierung kündigt eine Neuausrichtung der Jugend- und Bildungspolitik an. Investitionen in Bildung, Beteiligung und soziale Infrastruktur werden ausgeweitet. Begründet wird dies mit der Verantwortung gegenüber einer Generation, die die langfristigen gesellschaftlichen Herausforderungen tragen wird.
5. Arbeit, Wirtschaft und Personal
Der Umbau von Wirtschaft und Arbeitsmarkt wird aktiv begleitet. Investitionen in klimafreundliche Technologien, Infrastruktur und Qualifizierung werden ausgeweitet. Stellen werden künftig dort besetzt, wo sie gebraucht werden. Maßgeblich sind Bedarf und Eignung, nicht Herkunft oder institutionelle Zuständigkeiten.
6. Klima und Planungssicherheit
Die Regierung bekräftigt ihre Klimaziele und kündigt verbindliche Rahmenbedingungen an. Wirtschaft und private Haushalte erhalten klare zeitliche und finanzielle Leitlinien. Ziel ist Planungssicherheit für Investitionen und Alltag.
7. Bildung und Chancengleichheit
Bildung wird als zentrale Zukunftsaufgabe benannt. Schulen, Ausbildung und Weiterbildung werden ausgebaut. Digitale Angebote sollen Präsenz ergänzen, nicht ersetzen. Chancengleichheit bleibt Leitprinzip.
Die Bundesregierung spricht von einem anspruchsvollen Weg. Ein schneller Erfolg werde nicht erwartet. Entscheidend sei, Verantwortung zu übernehmen und Kurs zu halten.
Weitere Informationen im Laufe des Tages.
Damit zum Sport.
Der Sport erhält einen neuen Schwerpunkt. Nicht Sponsoring, Vermarktung oder Gewinne von Ausrüstern und Verbänden stehen im Fokus, sondern gesundheitliche Entwicklung, Prävention und Gemeinschaft. Programme für Breiten-, Vereins- und Schulsport werden ausgebaut.
Und hier ist das Wetter.
Heute freundlich mit einzelnen Wolken. Temperaturen bis 15 Grad. Für die kommenden Tage sind keine extremen Wetterlagen angekündigt
Und nun geht‘s weiter mit …
… Zukunft“
.
Nun, es liegt an uns was wir hören werden.
PS1: Nachrichtentext mit Unterstützung von ChatGPT
What? Seit >Geschichten vom Technodino – Vol 2 zwei sind nun schon wieder zweieinhalb Jahre vergangen? Wow. Die Zeit rennt, die Technik erst recht, aber manche Dinge bleiben eben auch stehen.
Heute geht’s mir darum, wie Technik unsere Sprache, aber auch unsere Gesten, Symbole und Gewohnheiten, noch bis heute beeinflusst. Selbst wenn sie längst nicht mehr existiert.
„Jemanden an die Strippe bekommen“ bedeutet immer noch, jemanden telefonisch zu erreichen, obwohl die meisten Telefone längst keine Strippe mehr haben. Das private Festnetztelefon ist seit Jahren schnurlos. Schon allein der Begriff Festnetz …
Man verspricht gern, später noch einmal „durchzurufen“ oder sich zu „melden“. Auch das ist völliger Blödsinn. Man muss weder die Hand heben, noch die Dame vom Fernmeldeamt bemühen, und „rufen“ muss man erst recht nicht, obwohl manche Fahrgäste in der Bahn immer noch glauben, dass es hilft.
Wenn ich jemandem wortlos signalisiere, dass ich ihn anrufen werde, spreize ich Daumen und kleinen Finger ab und halte diese Geste ans Ohr, wie ein alter Telefonhörer. GenZ hingegen hält sich ein imaginäres Knäckebrot an den Mund. Andere Zeiten, andere Hörer.
In Outlook spricht Microsoft immer noch von Postfächern. Der Speichern-Button in Office wird weiterhin durch ein Diskettensymbol dargestellt. „Was ist eine Diskette?“ fragen mich die Kids. Es ist schwer zu erklären.
Wenn man einer Schrift mehr Kraft verleihen soll, dann macht man sie „fett“, ein Begriff, den man heute kaum noch unkommentiert stehen lassen kann. Und das Gegenteil heißt dummerweise auch noch „normal“, und nicht etwa „dünn“. Auweia, zum nächsten Punkt bitte.
Die Festplatte heißt immer noch C:. Und das C steht natürlich nicht für Cloud, sondern schlicht deshalb, weil A: und B: früher für Diskettenlaufwerke reserviert waren. Also blieb C:. Logisch.
Ich spreche weiterhin von Bookmarks, während die jungen Leute um mich herum von Favoriten reden. Für mich ist das ein riesiger Unterschied: Ein Lesezeichen bedeutet nicht automatisch, dass es auch ein Favorit ist. Jemanden zu kennen, heißt schließlich auch nicht, ihn zu bevorzugen.
Bevor ich mich in Excel oder Word auf die nervige Suche nach Buttons mache, die Microsoft mal wieder verschoben hat, feuert mein Gehirn zuverlässig etwa 30 Shortcuts ab. Urgedächtnis aus frühesten Windows-Jahren.
Und während Kollegen mit Zweit- oder Drittmonitor arbeiten, sitze ich mit nur einem Bildschirm da und hüpfe fröhlich mit ALT+TAB durch die Anwendungen – eine Tastenkombination, die ich schon aus Windows 3.11 kenne. Das gab es auch noch keine vermüllten Desktops, weil es keine Desktops im Computer gab.
Kein Tag vergeht, an dem man nicht von diesen gemeinen Autokraten, Egokraten, Technokraten und Bürokraten liest. Man könnte meinen, Worte die auf *kratie oder die damit verbindenden *kraten enden, sind ausschließlich negativ konnotiert. Die Theokratie, Aristokratie, Plutokratie und Ochlokratie unterstützen diesen Gedanken.
Die verletzliche Demokratie scheint etwas aus der Reihe zu tanzen und kommt (zum Glück meistens noch) mit einem größtenteils positiven „Image“ daher.
Das habe ich heute Morgen mit der KI diskutiert und wir haben zehn neue Herrschaftsmodelle mit einem positiven Ansinnen entwickelt.
Hier unsere Versuche:
1. Sympathokratie Herrschaft des Mitgefühls – Entscheidungen basieren auf Empathie, Menschlichkeit und echtem Interesse aneinander.
2. Dialogkratie Herrschaft durch offenen Dialog – Macht entsteht durch Zuhören, Verstehen und gemeinsame Verständigung.
3. Servokratie Herrschaft des Dienens – Führung wird als Dienst am Gemeinwohl verstanden, nicht als Kontrolle.
4. Kreatokratie Herrschaft der Kreativen – Kunst, Vorstellungskraft und Innovation prägen die gesellschaftlichen Entscheidungen.
5. Partizipokratie Herrschaft der Teilhabe – Alle sind beteiligt, Macht wird breit verteilt, Entscheidungen sind gemeinschaftlich legitimiert.
6. Integrakratie Herrschaft der Vielfalt und Integration – Unterschiedlichkeit wird als Stärke betrachtet, nicht als Problem.
7. Humorkratie Herrschaft mit Humor und Leichtigkeit – Macht wird nicht verbissen ausgeübt, sondern mit Selbstironie und Lebensfreude.
8. Curiokratie Herrschaft der Neugier – Offenheit, Fragenstellen und Lernfreude sind die Leitprinzipien des Zusammenlebens.
9. Solidokratie Herrschaft der Solidarität – Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung stehen über Egoismus und Konkurrenz.
10. Futurkratie Herrschaft mit Blick auf kommende Generationen – Nachhaltigkeit und langfristige Verantwortung sind oberstes Prinzip.
Könnte man doch mal probieren …
… Träumer … ja ick‘ weiß.
PS: Kursiv formatierte Texte von ChatGPT, Titelbild ebenso
Bin mal wieder in Dänemark. Yep. Immer wieder nett hier.
Man sagt ja, die nordischen Länder sind uns in vielen Dingen voraus. Ich habe schon wieder sehr fortschrittliche Dinge entdeckt. Da kann man noch was von dänen lernen.
Kartenzahlung überall, nix neues hier im Norden, aber im Süden, da wo ungefähr dieses „Deutschland“ liegt, herrscht immer noch Kreditkarten-Wüste. Das Einzige was vermutlich in Dänemark noch mit Bargeld läuft sind die Vertrauenskassen für Honig, Marmelade und Brennholz am Straßenrand … oder hängen da auch schon Paypal Codes? Müsste ich glatt mal checken.
Der Däne fährt gern „zum“ Strand und dann auch „auf“ den Strand. Der Deutsche fährt bis zur Wasser-Kante, dann kann er direkt aus dem Wasser ins Auto hüpfen und schleppt keinen Sand ins Auto oder Ehebett (ist auch ja auch ekelig irgendwie)
Eine andere Art, trockene Füße zu behalten, ist die Nutzung von Brücken. Ist ein besonderes Erlebnis, einmal Brücke befahren hat den Gegenwert von ca. 5 Berliner Döner Kebap. Einfache Strecke.
Wer sein Auto mal kurz in einem Parkhaus der Kopenhagener Innenstadt stapelt, ist für 90 min schnell 24 EUR los. Aber immerhin per Karte, da tut es nicht so weh.
Es gibt Parkplätze für Frauen, für Rollstuhl-Fahrer, für E-Autos und für Ledige. Nur für mittelalte verheiratete Männer habe ich nichts gesehen, hier könnten sie noch etwas nacharbeiten.
Man kann es aber auch preiswerter haben, und mit dem Fahrrad von Berlin anreisen. Reine Muskelkraft, 680 km, einfache Strecke. Radwege gibt es vor Ort zu Hauf, sicher noch dazu.
Nur beim Abstellen des Rades sollte man etwas aufpassen, der hier hat es aber ganz smart gelöst finde ich.
Dänemark arbeitet hart an seiner erste Weltraum-Mission mit dem vielversprechenden Titel „Lars goes Mars“. Also Larse haben sie schon genug beisammen.
Work Life Balance und Mobile Work sind total angesagt.
Und auch hier scheint man sich recht sicher zu sein, dass der Trump dem Putin sein Arsch (das ist Dativ oder???) zu nah zum Schmusen gekommen ist.
Neulich sah ich in einem Shoppingcenter vier „kapselartige“ Sitzgelegeheiten, in denen sich eine Mutter mit ihren Kids niederließ, um für ein paar Euro der Realität zu entfliehen.
Ich befragte die schlaue KI, was sie denn so darüber wüsste.
„Das sind sogenannte VR Motion Chairs oder VR Pods, die in Einkaufszentren, Freizeitparks und Spielhallen als Kurzzeit-Attraktion aufgestellt werden. Man setzt sich in einen dieser großen Sessel oder Kapseln, bekommt eine VR-Brille auf und erlebt eine virtuelle Simulation – oft kombiniert mit Bewegungseffekten, Wind, Vibrationen oder sogar Gerüchen, um das Erlebnis realistischer zu machen.
Typische Erlebnisse:
Achterbahn-Simulationen
Flug- oder Weltraumreisen
Horror- oder Abenteuer-Szenarien
Interaktive Shooter-Games“
Als gäbe es nicht schon genug Achterbahn, Horror und Gefechte dieser Tage. Warum braucht man das noch in 3D und zahlt Geld dafür?
Wenn man sich mal für einen Moment aus der Realität verabschieden will, müsste es dann nicht auch noch ganz andere Programme geben?
Ich mach‘ mal ein paar Vorschläge:
Realitätsflucht 9D – Ihr Leben, nur besser!
Tauchen Sie ein in hochimmersive Erlebnisse, die Ihnen das geben, was das echte Leben oft verweigert.
Unsere neuen Premium-Simulationen:
Ende der Kriege (Full Version) Waffenstillstand (Ermäßigt)
Keine Lust auf Geo-Politik? Yep, ich auch nicht. Es gibt aber noch andere Themen. Die treue WaMa hat den Geist aufgegeben. Mit plötzlicher Inkontinenz und Mundgeruch wurde sie jedoch deutlich älter, als das deutsche Versandhaus aus dem sie vor …. 15 Jahren geliefert wurde. Und da sie ihr Wasser auf dem angrenzenden Parket verteilte, ging beim Hausherr die rote Lampe an. So etwas toleriert er nicht und bestellte „mal eben so nebenbei“ ein neues „Wasch-Trocken-Dings-Bums-Gerät“ … egal was … Hauptsache schnell. Er liebt Entscheidungen. So geschah es dann.
Die „neue“ wurde geliefert, die beiden starken Jungs mit Mediamarkt-Hintergrund trafen auf einen verwunderten Hausherr, der in diesem Moment erst den Unterschied zwischen „Waschtrockner“ und „Wäschetrockner“ kapierte. Ein Detail mit nennenswerter Wirkung. Die Jungs wollten die Maschine natürlich loswerden, „Auftrag ist Auftrag“, also fädelte der Hausherr die Retoure danach selber ein. Lief ohne Probleme, kannst‘de nich‘ meckan.
Nun ist eine „andere neue“ da:
Auffällig leise, mit Touch-Display.
Als ich die schwarze Matte unterlegen wollte, schüttelte der Träger den Kopf. Macht man nich‘ mehr. „Habn’sie extra gekauft? Könn‘se gleich in‘n Keller bringen“.
Die Bedienung ist recht simpel, ich muss keine Gradzahlen mehr kennen, „wische“ nur noch zwischen verschiedenen „Options“. Es gibt sogar ein Sportprogram, Licht in der Luke und WLAN … wozu auch immer.
Sie wandert auch nicht mehr durchs Bad oder >piept nervig wenn sie fertig ist. Sehr gut.
Bislang hat sich noch keiner gefunden, der die Transport-Folien und Energy-Saving-Aufkleber abpopelt … aber mal sehen … in den Weihnachtstagen vielleicht, sie wäscht ja auch so.
ABER für den Preis liebe Leute … würde ich in 2025 noch etwas mehr erwarten.
Berlin. Einem findigen IT Consultant aus Berlin Prenzlauer Berg ist eine bahnbrechende Erfindung gelungen. Er kann mit den Millionen seiner täglichen Mausklicks nun grünen Strom erzeugen und damit einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten. Auf die Frage, wie er denn auf diese Idee kam, berichtete er dem Blatt, dass sein Brötchengeber einen Software-Vertrag (Saas) mit einer namhaften US-Firma abgeschlossen hat. Die Konfigurationsmöglichkeiten dieser Software sind schier endlos. Leider ließen sich all die Features aber nur mit der Maus verwalten, die gewohnten Tastenkombination die er von Windows und anderen Anwendungen kannte, funktionieren da nicht.
Also klickte er von früh bis abends, seine Unterarme wurden dick wie die von Popeye, die Orthopäden im Kiez schlugen die Hände über dem Kopf zusammen und lehnten jegliche Behandlung ab.
Mit seiner neuen Erfindung jedoch, kann er nun nebenbei das ganze Wohnhaus mit Strom versorgen, auch die E-Autos der Nachbarschaft laden ihre Batterien über seinen Unterarm. Er sei wohl bereits in Verhandlung mit dem Wirtschaftsministerium, so behauptet er. Der Wirtschaftsminister war schnell begeistert und stellte umfangreiche Förderungen in Aussicht. Das Zieldatum für die CO2-Neutralität Berlins wurde sogar von 2030 auf 2027 vorgezogen.
Leider stellte der IT Consultant erst nach Vertragsunterzeichnung fest, dass seine Erfindung einen Haken hatte, so jammert er nun. Schließlich würde mit dieser Idee nur Strom erzeugt, wenn er auch weiterhin klicken würde.
Und wenn er nicht gestorben ist, dann klickt er wohl noch heute.