Ganz spontan fallen mir drei Arten von E-Mails ein, die ich absolut nicht bekommen will:
1. Sehr geehrter Herr T., wir haben mehrfach versucht, sie telefonisch zu erreichen. Bitte melden Sie sich unverzüglich. Es ist wirklich dringend. MfG ihr Hausarzt.
2. Sehr geehrter Herr T, wir erwarten Sie Eltern zusammen mit ihrem Sohn um 18:30 Uhr vor der Tür des Schulsekretariats. Freundliche Grüße, Der Direktor
3. Ihr Flug wurde storniert. Leider müssen wir mitteilen, dass ihr Flug nach London Heathrow am XX-XX-XXXX storniert wurde. Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.
Die letzte e-mail fand ich heute, als ich mal so „nebenbei“ aufs private Handy schielte. What? And now? Schließlich müssen wir einen Anschlussflug kriegen und das an einem der größten Transitflughafen der Welt.
Rufen Sie „Buchung bearbeiten“ auf, um weitere Informationen erhalten, die Umbuchung auf den nächsten geeigneten Flug vorzunehmen oder eine Erstattung zu beantragen.
Nu aber mal ganz flott mein Lieber, denn das was du jetzt tun musst, wollen 300 andere Leute heute auch noch machen.
Und dann kam dann erst einmal das Übliche:
- Uuuupps … das ist wohl ein Fehler aufgetreten. Probieren Sie es später noch einmal.
- Die Seite kann gerade nicht geladen werden, kontaktieren Sie im Zweifel …
- Ihre Buchung konnte nicht gefunden werden, vergewissern Sie sich, dass …
Puls … Blutdruck … eindrücklich.
Letztlich konnte ich auf einen späteren Flieger umbuchen, die Zeit beim Umsteigen verkürzt sich deutlich, sollte uns aber wohl noch reichen. Notfalls müssen wir halt rennen. Puls und Blutdruck funktionieren ja anscheinend.
Davon abgesehen, dass für den Tag des Abflugs ja noch diverse andere Risiken auf uns warten (ÖPNV, Streik, Gepäckabgabe, Sicherheitskontrolle, Verspätung, etc., haben wir zumindest mal für den Moment ein Viertel der Flüge bestätigt.
Mal sehen wann die nächste e-mail hier eintrudelt.
Welche Art von e-mails bringen euch denn so ins Schleudern. Können ja mal eine Sammlung aufmachen hier 😉


Per Seilbahn ging es hoch auf den Affen-Felsen, war kein Schnäppchen hat sich aber gelohnt, da man oben viel wandern und erkunden kann. Und es gibt spannende Szenen zu erleben, wenn der Touri da oben sein Pausenbrot auspackt und damit die Makaken anlockt. Auf jeden Fall, sollte man den Affen nix vom Brötchen abgeben, denn das sprengt die Urlaubskasse.























